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Sleek Solstice Highlighter Palette

Sleek Solstice Highlighter Palette




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Ich hänge den Hypes hinterher, ganz eindeutig. Aber es ist vielleicht gar nicht mal so unklug, einem Hype eine gewisse Zeit lang zu widerstehen und das angehimmelte Produkt erst dann zu kaufen, wenn sich die Aufregung darum dadurch bestätigt hat, dass andere Menschen es auch weiterhin gerne benutzen.
Einen riesigen Hype gab es vor einiger Zeit um die Sleek Solstice Highlighter Palette. Als sie released wurde, konnte man, zumindest wenn ich mich recht erinnere, Sleek noch nicht bei Müller kaufen und war auf die Blindbestellung im Internet angewiesen. Darauf verzichtete ich damals, wohlwissend, dass nicht alles Gold ist, was auf Youtube so glänzt. 
Als dann Sleek in die deutschen Müller Filialen einzog, kam ich ja dann aber quasi nicht mehr drumherum, das gute Stück denn wenigstens mal zu swatchen, um mir selbst ein Bild davon machen zu können. Warum genau gehen die alle so ab auf diesen Drogerie Highlighter?

Langer Rede kurzer Sinn: nach dem ersten Swatchen war klar, dass ich das Teil irgendwann haben muss. Eine Weile konnte ich noch widerstehen, quillt meine Highlighter Schublade doch aus allen Nähten. Und von "ich brauche mehr Highlighter" kann in meinem Fall wohl auch schon lange keine Rede mehr sein. Aber dann machte mir Müller mit einer unverhofften Rabattaktion auf Sleek Produkte einen Strich durch die Rechnung und meine Standhaftigkeit war dahin.
Zwar war ich immer noch unsicher, ob ich diese Farben jemals zumindest einigermaßen regelmäßig verwenden würde, aber ich musste sie einfach haben, so schön fand ich die Swatches.
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Sleek MakeUp
Solstice Highlighter Palette
9g 
12,45 €
erhältlich exklusiv bei Müller oder online

Die gold spiegelnde Palette enthält insgesamt vier verschiedene Highlighter mit einem Gesamtgewicht von 9g: drei in Puderform und einen in Cremeform. Die beiden Farben auf der rechten Seite wirken bereits im Pfännchen hoch pigmentiert und sind marmoriert, da es sich bei beiden um gebackene Puder handelt. Die Verpackung finde ich wunderschön, allerdings ist sie natürlich extrem anfällig für Fingerabdrücke und sieht eigentlich schon nach dem ersten Benutzen aus wie Schwein. Aber gut, immer noch besser als die Schmuddel-Packungen von NARS oder die Samtverpackung der Naked 1 Palette...

In anderen Reviews habe ich gelesen, dass die einzelnen Farben eigentlich auch benannt sind, allerdings befindet sich auf meiner Palette keine Angabe darüber. Die Farbnamen habe ich mir deshalb mal fix bei Temptalia abgeschaut.

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Der Cremehighlighter Ecliptic oben links wirkt im Pfännchen auf mich irgendwie total seltsam, ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen, wie er aufgetragen aussehen würde. Die Konsistenz wirkt leicht schmierig, wenn man mit dem Finger hineingeht, aber er lässt sich gut und pigmentiert auftragen. Dick geswatcht würde ich es als Peach-Rosé beschreiben, wobei der Schwerpunkt eher auf dem Rosé liegt. Aufgrund seiner Konsistenz lässt sich Ecliptic wunderbar ausblenden und hinterlässt so einen leichten und sehr natürlichen Sheen. Man kann ihn schichten, läuft aber nicht Gefahr, es damit zu übertreiben. Sehr nice vor allem bei trockener oder reifer Haut!

Der pastell-fliederfarbene Hemisphere oben rechts hat mich am meisten mit dem Kauf zögern lassen. Ich bin niemand, der sich bunte Farben auf die Wangenknochen pinseln möchte, ich mag lieber "realistische" Highlightertöne, wenn man das so sagen kann. 
Normal aufgetragen und nicht heftig geswatcht wirkt der Highlighter aber eher nur kühl und silbrig, nur bei genauem Hinsehen erkennt man den fliederfarbenen Unterton. Für kühle Hauttypen und in Kombination mit pinkfarbenen Blushes also eine sehr gute Wahl! 

Der gelbliche Highlighter Subsolar unten links ist der auf den ersten Blick tragbarste Highlighter, der zu den meisten Hauttöne sehr gut passen dürfte. Er erinnerte mich von der Farbrichtung her entfernt an Moonstone von Becca.
Dieses Puder ist ein herkömmliches gepresstes Puder und die Konsistenz ist erstaunlich cremig für ein Drogerieprodukt. Natürlich nicht vergleichbar mit Becca und Co. aber wirklich gut! Der helle, gelbliche Ton ist vor allem für sehr helle Hauttypen mit einem etwas wärmeren Unterton geeignet und sieht aufgetragen wirklich wunder-, wunderschön aus.

Der gebackene Equinox rechts unten sieht im Pfännchen relativ dunkel aus und ich hatte meine Zweifel, ob er mir stehen würde. Nachdem Champagne Pop für mich ein ziemlicher Reinfall war, bin ich leider ernüchtert, was dunklere Töne auf meiner Haut angeht. 
Aber no risk, no fun und so war er der erste Ton, den ich aufgetragen habe. Er ist auf der Haut erstaunlich hell, heller, als er im Pfännchen wirkt. Und er ist ultra pigmentiert. No joke. Ich trage meine Highlighter immer mit einem Fan-Brush, also einem aufgefächerten Pinsel auf, der wenig Produkt aufnimmt und womit man eher schichten muss. Equinox musste ich nach meinem ersten Auftrag noch mal extra mit meinem Puderpinsel verblenden, denn: holla, das Teil hat schon ein geradezu metallisches Finish! Wenn ihr also nicht glänzen wollt, als hättet ihr euch einmal euren Teller mit dem Frühstücksspeck-Fett durchs Gesicht gezogen, dann müsst ihr mit dem Ton echt vorsichtig sein. Ist das aber euer Look, dann seid ihr mit dem Teil goldrichtig, denn so schnell wie mit diesem bekommt man den Speckglanz selten hin! 
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Sleek Solstice Highlighter Palette Equinox Beautyblogger Review Tragebild Aufgetragen
Equinox aufgetragen und stark verblendet
Auch wenn meine Highlighter Sammlung wirklich extrem groß ist, finde ich, dass die Palette wirklich grandios ist und bin froh, dass ich sie nun habe. Aufgrund der vielen Videos und Berichte, die ich vorher gelesen habe, war ich natürlich schon vor meinem Kauf von der Qualität der Highlighter überzeugt und das kann ich nun auch selbst nur bestätigen. Wirklich top - die Palette muss sich absolut nicht vor 35 (+) € Highlightern verstecken. 
Wer also extremen Highlighterglanz mag und Produkte in Highend-Qualität sucht - bei Sleek und mit dieser Palette seid ihr richtig. Ihr bekommt 4 tolle Farben zum Preis von 13€ - ein mega Deal in meinen Augen. Einziger Wermutstropfen ist natürlich die eingeschränkte Erhältlichkeit vor Ort, denn aktuell ist Sleek exklusiv nur bei Müller erhältlich. Ich darf mittlerweile stolz behaupten, dass wir den einzigen Müller in einem weiten, weiten Umkreis gebaut bekommen haben, aber von flächendeckend kann da keine Rede sein. Und ich denke, das Problem werden generell vor allem ländliche Gegenden haben, nicht nur das arme Saarland, das immer wieder übersehen wird. 
Aber natürlich bekommt ihr Sleek nach wie vor auch in diversen Onlineshops wie The Makeup Spot oder dem Onlineshop von Müller selbst. 

Eine weitere Review mit tollen Bildern findet ihr z.B. bei Another kind of beautyblog 

Was haltet ihr denn von der Palette? War sie für euch schon damals ein Must Have, wartet ihr noch oder interessiert sie euch überhaupt nicht? 

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Saskia
6 Comments
The Ordinary </br> Meine erste Bestellung und ein kleiner Überblick

The Ordinary
Meine erste Bestellung und ein kleiner Überblick


Wer sich regelmäßig mit Beauty und Skincare auseinandersetzt, dem ist die Marke The Ordinary natürlich schon lange ein Begriff und ich glaube, man kann durchaus behaupten, dass sie den Skincare-Markt zumindest ein gutes Stück weit revolutioniert haben. Denn das Kredo von The Ordinary ist schließlich, dass gute und wirksame Hautpflege gar nicht teuer sein muss. So bekommt man bei ihnen unheimlich gute reizfrei formulierte Produkte für den Bruchteil des Preises bei anderen Marken - alles spielt sich im Bereich zwischen 5 und allerhöchstens 15 € ab. 
Bei Deciem war man genervt von der Intransparenz der Hautpflege-Industrie, von großen Produktversprechungen, die nicht eingehalten werden (können) und vor allem von den teilweise astronomischen Preisen, die für Hautpflege verlangt werden. 
Daher gibt es bei The Ordinary keine komplizierten Zusammensetzungen, sondern simple  und sehr reduzierte Wirkstoffpflege, die man dann entsprechend mit anderen Produkten kombinieren und sich so seine optimale Pflege zusammenstellen kann. Ganz klar ist, dass man dafür eventuell schlechtere Verpackung oder nicht so angenehme Texturen in Kauf nehmen muss, denn irgendwo muss natürlich eingespart werden.
Die anderen Marken unter dem Dach von Deciem wie Niod oder Hylamide bieten dagegen sehr viel ausgefeiltere Produkte für entsprechend höhere Preise an, allerdings muss man sich in deren Produktpalette auch sehr viel intensiver einarbeiten - das System ist nicht so einfach und reduziert wie bei The Ordinary, sondern (zumindest aus meiner Sicht) eher für Kunden konzipiert, die sich bereits gut im Bereich Hautpflege auskennen.
The Ordinary ist cruelty free und tierversuchsfrei. Allerdings wurden Teile der Marke vor Kurzem an den quasi weltbeherrschenden Estée Lauder Konzern verkauft - zwar ein Minderheitsanteil, aber der Aufschrei war natürlich groß, denn Estée Lauder testet bekanntermaßen nach wie vor an Tieren.
Nachdem ich in letzter Zeit viele verschiedene Meinungen über die Marke gehört habe, habe ich mir jetzt zunächst einmal relativ wahllos fünf verschiedene Produkte bestellt und bin gespannt, wie sie sich bei mir schlagen werden. Ich möchte sie euch im heutigen Post nur kurz vorstellen und werde dann in einigen Wochen nochmal detaillierter darüber berichten.

Niacinamide 10% + Zinc 1% (pH 5,5 - 6,5)

30 ml | 5,90 € (Link

Inhaltsstoffe
Aqua (Water), Niacinamide, Pentylene Glycol, Zinc PCA, Tamarindus Indica Seed Gum, Xanthan Gum, Isoceteth-20, Ethoxydiglycol, Phenoxyethanol, Chlorphenesin.

Hierbei handelt es sich um ein wasserbasiertes Serum mit Niacinamiden (Vitamin B3/Nikotinamid) und Zink. Niacinamid ist ein überaus multifunktionialer Wirkstoff mit mehreren positiven Eigenschaften für die Haut. Da es z.B. die Produktion von Ceramiden anregt, die für eine gesunde Hautbarriere existenziell sind, sorgt es auf Dauer für eine besser durchfeuchtete Haut, denn eine intakte Hautbarriere hemmt den transepidermalen Wasserverlust, d.h. Wasser wird besser in der Haut eingeschlossen. Niacinamide wirken außerdem antibakteriell und entzündungshemmend, können die Entstehung von Pigmentflecken reduzieren und wirken antioxidativ. Ein mega Allround-Wirkstoff also, den man unbedingt in seine Pflege integrieren sollte.
Zink wiederum wirkt beruhigend und kann die Talgproduktion ausgleichen kann. The Ordinary weist aber ausdrücklich darauf hin, dass das Produkt für eine Behandlung von Akne nicht geeignet ist, sondern nur unterstützend wirkt - also nicht mit zu hohen Erwartungen rangehen!
Hier bin ich sehr gespannt, da ich im Vorfeld geteilte Meinungen darüber gehört habe. Die Wirkung sei zwar toll, das Problem sei aber die sehr klebrige Konsistenz, die es teilweise unmöglich macht, das Produkt unter der Foundation oder nur dem Sonnenschutz zu tragen, da es sich wieder abrollt. Wir werden sehen, wie es bei mir funktioniert.

The Ordinary warnt ausdrücklich davor, Niacinamide und Vitamin C Produkte gleichzeitig zu verwenden. Will man beide Wirkstoffe in die Pflege integrieren, sollte man abwechseln oder ein Produkt morgens, das andere abends auftragen.

Matrixyl* 10% + HA (pH 5-6)

30 ml | 11,50 € (Link)

Inhaltsstoffe
Aqua (Water), Glycerin, Butylene Glycol, Palmitoyl Tripeptide-1, Palmitoyl Tetrapeptide-7, Palmitoyl Tripeptide-38, Sodium Hyaluronate, Hydroxypropyl Cyclodextrin, PPG-26-Buteth-26, PEG-40 Hydrogenated Castor Oil, Polyacrylate Crosspolymer-6, Trisodium Ethylenediamine Disuccinate, Carbomer, Polysorbate 20, Ethoxydiglycol, Phenoxyethanol, Chlorphenesin.

Ein Produkt und ein Wirkstoff der mir wenig bis eigentlich gar nichts sagt, ist das Matrixyl*. Matrixyl ist ein markenrechtlich geschützter Peptidkomplex, der angeblich statische und dynamische Falten zu reduzieren vermag.
Ich habe mich mit Peptiden in meiner Hautpflege ehrlich gesagt noch nie groß beschäftigt, habe aber durchaus schon gehört, dass sie in der Anti Aging Pflege sehr beliebt sind. Leider immer auch wahnsinnig teuer. Ob ihre Wirksamkeit wissenschaftlich erwiesen ist - ich habe keine Ahnung.
Ihr merkt, das Matrixyl habe ich wirklich absolut ahnungslos gekauft und bin wirklich gespannt, ob es etwas für mich tun kann. 

AHA 30% + BHA 2% Peeling Solution (pH 3,7)

30 ml | 7,20 € (Link)

Inhaltsstoffe
Glycolic Acid, Aqua (Water), Aloe Barbadensis Leaf Water, Sodium Hydroxide, Daucus Carota Sativa Extract, Propanediol, Cocamidopropyl Dimethylamine, Salicylic Acid, Potassium Citrate, Lactic Acid, Tartaric Acid, Citric Acid, Panthenol, Sodium Hyaluronate Crosspolymer, Tasmannia Lanceolata Fruit/Leaf Extract, Glycerin, Pentylene Glycol, Xanthan Gum, Polysorbate 20, Trisodium Ethylenediamine Disuccinate, Potassium Sorbate, Sodium Benzoate, Ethylhexylglycerin, 1,2-Hexanediol, Caprylyl Glycol.

AHA (Alpha Hydroxid Acid) und BHA (Beta Hydroxid Acid) sind mittlerweile wohl hinreichend bekannt. Die Säuren wirken als chemische Peelings bedeutend milder als mechanische Peelings (die mit den Körnern), da sie die Haut nicht verletzen können. Durch konstante Exfoliation wirkt die Haut strahlender, geglätteter und das Hautbild kann sich allgemein verbessern.
30% AHA sind allerdings wirklich eine Hausnummer. Mein stärkstes AHA Peelingmittel hat aktuell 10% AHA.

Sollte eure Haut bisher nicht an Säuren gewöhnt sein, empfehle ich euch dringend, erst mit einem sehr viel milderen Produkt anzufangen und erst nach und nach die Konzentration zu steigern.

Mit einer solch hohen Konzentration ist dieses Peeling auch als eine Art Maske höchstens zweimal pro Woche anzuwenden und nach ca. 10 Minuten mit lauwarmen Wasser abzuspülen. Ich bin gespannt und gleichzeitig ein wenig eingeschüchtert. Ich erwarte hier durchaus ein sehr starkes Kribbeln, da schon meine 10%ige Säure spürbar wirkt. Vielleicht sollten wir einen Live-Test in den Insta-Stories starten.

Bei der Anwendung von chemischen Peelings sollte tagsüber unbedingt ein Sonnenschutz ausgetragen werden, da die Haut sonnenempfindlicher wird.

Vitamin C Suspension 23% + HA Spheres 2%

30 ml |5,80 € (Link)

Ascorbic Acid, Squalane, Isodecyl Neopentanoate, Isononyl Isononanoate, Coconut Alkanes, Ethylene/Propylene/Styrene Copolymer, Ethylhexyl Palmitate, Silica Dimethyl Silylate, Sodium Hyaluronate, Glucomannan, Coco-Caprylate/Caprate, Butylene/Ethylene/Styrene Copolymer, Acrylates/Ethylhexyl Acrylate Crosspolymer, Trihydroxystearin, BHT.

Vitamin C hat gerade bei unregelmäßigem Teint mit Pigmentflecken einen unheimlich tollen Effekt auf die Haut und ich habe schon sehr gute Erfahrungen damit gemacht.
Die Suspension wird mit Ascorbinsäure Pulver hergestellt, was man auch auf der Haut spürt, da es eine pudrige Konsistenz hat und sich leicht rau anfühlt. Wegen dieser Konsistenz sollte man es wohl eher abends verwenden, unter dem Make Up macht es sich sicherlich nicht so gut.
Ein Kribbeln auf der Haut ist zu Anfang ganz normal und indexiert die Wirksamkeit des Produktes, die Haut sollte sich aber nicht gereizt anfühlen.
Allerdings kann die hohe Konzentration bei empfindlicher und vor allem entzündeter Haut zu Reizungen führen. The Ordinary bietet selbst mehrere Vitamin C Produkte an und hat zur besseren Übersicht und zum Verständnis einen Leitfaden entwickelt, der nicht nur bei der Auswahl des passenden Produktes hilft, sondern auch allgemein wichtige Informationen über den Wirkstoff vermittelt. 

Azelaic Acid Suspension 10% (pH 4-5)

30 ml | 7,20 € (Link)

Inhaltsstoffe
Aqua (Water), Isodecyl Neopentanoate, Dimethicone, Azelaic Acid, Dimethicone/Bis-Isobutyl PPG-20 Crosspolymer, Dimethyl Isosorbide, Hydroxyethyl Acrylate/Sodium Acryloyldimethyl Taurate Copolymer, Polysilicone-11, Isohexadecane, Tocopherol, Trisodium Ethylenediamine Disuccinate, Isoceteth-20, Polysorbate 60, Triethanolamine, Ethoxydiglycol, Phenoxyethanol, Chlorphenesin.

Azelainsäure habe ich in einem Serum von Paula's Choice kennengelernt, das mir Ramona ganz unverhofft überlassen hat. Ich hatte mich vorher überhaupt nicht über den Wirkstoff informiert und probierte das Serum eigentlich völlig ohne Erwartungen aus und wurde dafür mit einem überaus positiven Effekt überrascht. Meine Haut wirkte ausgeglichener und strahlender, Rötungen gingen zurück und ich hatte den Eindruck, dass Pigmentflecken gemildert wurden.
Da das Produkt von PC natürlich um ein Vielfaches teurer ist, bin ich nun absolut gespannt auf die Suspension von The Ordinary.

Auch bei der Anwendung von Azelainsäure sollte tagsüber unbedingt ein Sonnenschutz aufgetragen werden!


Eine Auswahl von The Ordinary ist mittlerweile auch in Deutschland über Asos (Affiliate Link) erhältlich. Meine Anlaufstelle war das aber nicht, da man, wie gesagt, nicht alle Produkte dort bekommt und zweitens die Preise etwas höher ausfallen. Neben anderen Shops würde ich euch entweder eine Bestellung bei Beautylish (ab 35€ versandkostenfrei) oder bei Deciem direkt empfehlen, so habe ich es gemacht. Deciem liefert nämlich auch ab 25€ versandkostenfrei, die man ja einigermaßen schnell erreicht hat. Meine Bestellung kam aus Großbritannien, womit die Zollproblematik umgangen wäre und wurde mir in weniger als einer Woche zugestellt.

Ich werde mich jetzt freudig ans Testen machen und hoffe, euch schon bald genaueres zu den einzelnen Produkten berichten zu können.

Habt ihr denn schon eines der erwähnten ausprobiert? Was haltet ihr allgemein von der Marke The Ordinary und deren Konzept? Interessant oder eher zum Gähnen? Ich fände es überaus spannend, zu diesem Thema eure Meinungen zu hören! 

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Saskia
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Meine 5 MAC Blushes

Meine 5 MAC Blushes


MAC und ich, das ist wohl das, was man als Hassliebe bezeichnen würde. Mit MAC hat, wie bei so vielen anderen, meine Begeisterung für Make Up überhaupt erst angefangen. "Es gibt Lidschatten, die in einem Wisch decken??? Lippenstifte, die länger als eine halbe Stunde halten???" MAC war anders, MAC war innovativ, kreativ, bunt. Ich war begeistert.
Was ich allerdings noch nie mochte, waren die permanenten LEs und die damit einhergehenden LE-Jagden. Ich bekam mit, wie andere Mädels wochenlang Pläne schmiedeten, wann sie wo am besten welches Teil bestellen, kaufen, whatever. Auf Twitter las ich von anderen, die sich Nächte um die Ohren schlugen, nur um ein bescheuertes Blush im Special Packaging zu bekommen - are you crazy? Aber das MAC LE Thema jetzt weiter zu besprechen, würde wohl den Rahmen sprengen. Sagen wir so: ich war noch nie ein großer Freund der ständigen MAC LEs.
Was mir dann, als ich mich mehr mit der Beautywelt beschäftigt hatte und gelernt habe, dass man Makeup ja gar nicht nur in Deutschland bei DM kaufen kann, stieß mir eine andere Sache wirklich sauer auf und das war bzw. ist die Preispolitik bei MAC. Man kann mir viel erzählen, von Einfuhrsteuern über Transportkosten, whatever. Ich bin keine Kauffrau, aber ich bin auch nicht ganz doof und wenn in den USA eine gefüllte Palette 65$ kostet und hier fast das Doppelte, dann stinkt das. 
Aber darum soll es jetzt ja gar nicht gehen, ich schreibe mich wirklich jedes Mal um Kopf und Kragen. Worauf ich hinaus will: ich mag MAC sehr gerne, aber ich kaufe nicht mehr von Herzen gerne und mit Freude dort ein. Dennoch gibt es nach wie vor viele Produkte, die ich bei MAC sehr schätze und die ich auch gerne benutze und immer wieder nachkaufen würde. 
So bin ich auch ein großer Fan der MAC Blushes, von denen bei meiner letzen Ausmist-Aktion alle, bis auf die rosanen und pinken, bleiben durften. Und diese möchte ich euch heute mal näher vorstellen.

MAC Cream Soda aus der Archie's Girls LE | Satin Blush

Cream Soda ist ein sehr heller Korallton mit Satin Finish. Aufgetragen wirkt es recht matt, nur bei genauem Hinsehen erkennt man den leichten satinierten Sheen. Aufgrund der sehr hellen Farbe würde ich es nur Frauen mit recht heller Haut empfehlen. Es ist ja auch Betty's Blush aus besagter Archie's Girls LE und wer den Comic (oder die neue, ziemlich gute Netflix Serie Riverdale - unbedingt anschauen!) kennt, hat natürlich auch das Bild von Betty, dem liebenswerten, blonden Mädchen von nebenan vor Augen. Von daher finde ich die Blush Farbe von MAC sehr gut ausgewählt, auch das Veronica-Pendant fand ich ausgesprochen passend!
Bei meiner hellen Haut sieht man das Blush war nur leicht, aber es ist auf jeden Fall erkennbar. Ich schätze bei etwas dunklerer Haut als meiner, wird es nur noch einen subtilen Effekt haben. Dennoch wird der helle Korallton die Wangen immer gesund und frisch aussehen lassen.

MAC Melba | Matte Blush | 25 €

Ein wahrer Allrounder und ein Blush, das immer geht, ist Melba. Melba ist im Standardsortiment erhältlich und auf den ersten Blick ein ziemlich unspektakuläres, mattes, leicht bräunliches Pfirsisch-Koralle ohne jeglichen Schimmer. Man könnte es quasi als den kräftigeren großen Bruder von Cream Soda bezeichnen. Es lässt sich perfekt auftragen und verblenden, denn trotz seines sehr matten Finishes ist es nicht trocken oder staubig. Mit Melba habe ich noch nie ein fleckiges Ergebnis produziert, das Blush ist idiotensicher - perfekt für sehr müde Morgenmuffel wie ich, da man es quasi blind verwenden kann.
Wer auf Peach- und Koralltöne steht, dem kann ich Melba als "Blush für jede Gelegenheit" sehr empfehlen! Auch wenn es furchtbar langweilig im Pfännchen aussieht, riskiert da mal wirklich einen zweiten Blick!

MAC Autoerotique | Extra Dimension Blush

Autoerotique wollte ich mir damals nach längerer Überlegung tatsächlich direkt bei MAC kaufen - leider hatte ich etwas zu lange überlegt und er war natürlich überall ausverkauft. Neben der Farbe fand ich vor allem das neue Extra Dimension Finish sehr interessant. Dieses soll nämlich eine Art Hybrid aus Cream und Powder Finish sein, trotzdem ist es überhaupt nicht das, was man sich unter klassischen "cream to powder" vorstellt. Die Blushes werden hier gegossen und nicht gepresst, so dass sich die Blushes sehr fein und ohne jeglichen Kickup auftragen lassen. Sie enthält keinen Glitzer, sondern sind satiniert, die Wangen wirken damit frisch, aber noch nicht so glowig wie bei schimmernden Blushes. Deshalb sind sie eine Option, wenn man zB wegen vergrößerter Poren im Wangenbereich auf schimmernde Farben verzichten möchte, aber trotzdem nicht ganz matt bleiben will. Ich persönlich finde die Textur großartig, vor allem, weil sie nicht so hochdeckend sind, dass man auch mal kräftig im Pfännchen rumrühren kann, ohne danach auszusehen, wie ein Clown. Dennoch kann man die Deckkraft sehr gut aufbauen, weswegen ich sie ziemlich perfekt finde!
Autoerotique selbst ist von der Farbe her eine sehr gelungene Mischung aus Koralle und Pink, weswegen es sowohl zu pinken als auch koralligen Lippenstiften ausgezeichnet passt. Eine tolle Farbe für den Sommer!

MAC Seduced At Sea aus der Alluring Aquatic LE | Extra Dimension Blush

Auch mein nächstes Blush, Seduced At Sea, welches vor noch gar nicht mal allzu langer Zeit seinen Weg zu mir gefunden hat, ist ein Extra Dimension Blush. Es stammt aus der Alluring Aquatic LE und hat wohl eine der tollsten Verpackungen, die MAC jemals gemacht hat. Ich finde dieses Wassertropfen Design absolut großartig! 
Farblich geht Seduced At Sea schon eher in die kupferfarbene Richtung, von daher ist es bei gebräunter Haut absolut fantastisch. Aber durch die aufbaubare Textur kann ich es auch mit sehr heller Haut gut benutzen, vor allem weil auch der leichte Sheen für viel Dimension auf der Wange sorgt.

MAC Sunbasque | Sheertone Shimmer Blush | 25 €

Über dieses Blush höre ich irgendwie nie jemanden reden und kann überhaupt nicht verstehen, warum! Sunbasque war eines meiner allerersten MAC Blushes und ich habe es mir vor Jahren gebraucht über ebay gekauft.
Sheertone Shimmer Blushes sind nicht extrem deckend, sondern eben eher "sheer", also leicht transparent und weisen einen schönen Schimmer auf, so dass die Haut dadurch einen schönen, gesunden Glow bekommt und frisch aussieht. Sunbasque ist ein leicht bräunliches, peachiges Blush, das schon ein wenig in Richtung Terracotta geht und das ich vor allem im Sommer, wenn ich leicht gebräunt bin (oder mit dunklerer Foundation schummle), gerne trage. Gerade zu einem leicht sonnengeküssten, etwas dunkleren Teint sieht es wirklich wunderschön aus.
Bis auf Melba habe ich mir übrigens alle vier übrigen Blushes aus zweiter Hand gekauft. Ich weiß, dass einige von Second Hand Kosmetik nichts halten, aber ich sehe darin kein Problem. Im Gegenteil, ich verkaufe ja selbst immer wieder einiges weiter. Und warum denn nicht einige Eurossparen oder die Möglichkeit wahrnehmen, doch noch im Nachhinein an limitierte und nicht mehr erhältliche Produkte ranzukommen?
Und das war's auch schon mit meiner vergleichsweise kleinen MAC Blush Sammlung. Gerade bei Blushes habe ich mich echt reduziert, was mir auch vergleichsweise leicht fiel. Denn ich habe im Laufe der Zeit einfach gemerkt, dass kühle rosane und pinke Wangen mir einfach nicht schmeicheln. Deshalb flogen diese Farben fast ausnahmslos aus meiner Sammlung und ich habe die Blushes nämlich nie vermisst.

Jetzt bin ich gespannt, welches euer liebstes MAC Blush ist. Vielleicht habt ihr ja noch den ein oder anderen Tipp für mich? 





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Saskia
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Clarins Mission Perfect Yeux & Instant Concealer

Clarins Mission Perfect Yeux & Instant Concealer


 DIESER BEITRAG ENTHÄLT PR-SAMPLES
Wer hier schon länger mitliest oder mich anderweitig verfolgt, weiß sicherlich, dass meine Augenschatten neben meiner Mischhaut und der damit verbundenen Unmöglichkeit, die passende Foundation zu finden, mein größtes Problem sind. Ich habe schon Unmengen an Concealern ausprobiert, ich habe mich am Color Correcting versucht und musste am Ende doch das Handtuch werfen.
Nun hat Clarins mit dem Mission Perfect Yeux ein neues Produkt auf den Markt gebracht, das wirklich große Versprechungen macht und ich war unheimlich gespannt darauf, dieses Wunder in der Tube zu testen. Zusätzlich bekam ich den Instant Concealer vorgestellt und ich dachte, ich zeige euch heute direkt beide Produkte in Kombination.
Neu ist von beiden Produkten nur der Mission Perfect Yeux. Den Instant Concealer gibt es schon länger und ich habe bisher nur Lob für ihn gehört. Deshalb hat es mich gefreut, die beiden Teilchen ausprobieren zu können. Kampf den Augenringen! 


Clarins Mission Perfection Yeux | SPF 15 | 15 ml | 45,- €

Der Mission Perfect ist ein pflegender Color Corrector mit "High-Lumitex" Komplex, einer Kombination aus lichtreflektierenden Pigmenten, der bräunliche und bläuliche Augenschatten ausgleichen soll. Er enthält mineralische Sonnenschutzfilter (yay) und einen sogenannten Anti-Pollution Komplex aus diversen Pflanzenextrakten, die antioxidativ wirken.
Das Produkt kommt in einer schmalen Tube mit einem gut schließenden Deckel zum Abziehen. Drehen kann man daran bis zum Umfallen, das habe ich für euch getestet. Ja, ich ziehe auch an Türen, auf denen fett "drücken" steht. Damit wirklich nichts passieren kann, muss die Spitze mit dem kleinen Pinselchen vor der Entnahme auf "on" gedreht werden. Ein gutes Gimmick, sollte der Deckel wider Erwarten doch mal abhanden kommen.
Entnehmen lässt sich das Produkt so sehr gut, auch die Dosieren fällt recht leicht. Ich bin trotzdem kein Freund des integrierten Pinsels, denn neben dem hygienischen Aspekt bleibt so eben einiges an Produkt auch in den Pinselhaaren hängen. Eine ganz einfache, simple Tubenöffnung hätte ich hier besser gefunden.

Aber dennoch ist der Mission Perfect sehr ergiebig, eine kleine Menge reicht für die gesamte Augenpartie. In einer dünnen Schicht aufgetragen fühlt sich das orange getönte Produkt sehr pflegend und reichhaltig an, ohne zu fettig zu sein. Meine Augenpartie wirkt damit aufgepolstert und die Augenschatten auch wirklich leicht ausgeglichen. Verschwunden sind meine Prachtexemplare damit noch lange nicht, aber der Mission Perfect ist wirklich eine gute Unterlage für eine trockene Augenpartie, vor allem wenn man stark deckende Concealer darüber auftragen möchte, die ja oft ein wenig dicker sind, als nur leicht deckende. Der Mission Perfect ist für mich wirklich ein Multi Tasking Produkt, da er farblich tatsächlich leicht ausgleicht, Feuchtigkeit spendet und meine trockene Augenpartie aufpolstert, so dass auch im Laufe des Tages keine trockenen Stellen mehr erscheinen. Im Gegenteil, sie wirkt wegen der lichtreflektierenden Pigmente wirklich sehr frisch und ein wenig glowig! Dabei ist er in keinster Weise fettig oder rutschig und bildet eine perfekte Base für den Concealer. Ich denke, etwas dunklere Hauttypen als ich, könnten den Corrector sogar auch solo tragen, wenn er ihnen denn genügt. Bei mir sieht man schon ganz leicht die orangene Tönung und ich fühle mich mit zusätzlichem Concealer wohler.

Wer unten die Inhaltsstoffe studiert, wird sehen, dass die glättende, aufpolsternde Wirkung daher rührt, dass es sich beim Mission Perfect um ein stark silikonbasiertes Produkt handelt. Mich stört das überhaupt nicht. Im Gegenteil, ich bin ein großer Fan der Silikone. Da ich aber weiß, dass es hierzu auch andere Meinungen gibt, wollte ich es lieber explizit in der Review erwähnen. 
Ein bitterer Tropfen auch für mich ist hingegen der enthaltene Alkohol. Aber wenn ich ganz ehrlich bin (und das habe ich schon öfter hier erwähnt), ich achte, im Gegensatz zu meinen Pflegeprodukten, schändlicherweise in dekorativer Kosmetik kaum auf den Alkoholgehalt. Und im Fall vom Mission Perfect muss ich zugeben, dass mir das Ergebnis so gut gefällt, dass der Zweck hier die Mittel heiligt.

Pluspunkte des Mission Perfect:
  • SPF 15
  • Brightening Komplex
  • Aufpolsternder Effekt
  • Ergiebig
  • Skincare Benefits durch antioxidativ wirkende Pflanzenextrakte

Inhaltsstoffe
Aqua, Dimethicone (Silikon), Phenyl Trimethicone (Silikon), Titanium Dioxide (mineral. SPF), Butylene Glycol, Vinyl Dimethicone/Methicone Silsesquioxane Crosspolymer (Silikonpolymer), Alcohol, Polyglyceryl-3 Polydimethylsiloxyethyl Dimethicone, Glycerin, Betaine, Cetyl PEG/PPG-10/1 Dimethicone, Aluminium Hydroxide, Stearic Acid, C12-15 Alkyl Benzoate, CI 77891/Titanium Dioxide, Mica (Mineralpigment), Ascorbyl Glucoside, Sodium Chloride, Silica, CI 77492/Iron Oxides, Tromethamine, Phenoxyethanol, Ethylhexylglycerin, Sodium Citrate, Synthetic Fluorphlogopite, Disodium EDTA, Stearalkonium Hectorite, Avena Sative (Oat) Kernel Extract, Bisabolol, ESCN, Parfum, CI 77491/Iron Oxides, Propylene Carbonate, Triethoxycaprylylsilane, Spergularia Rubra Extract, Diospyros Mespiliformis Leaf Extract, Maltodextrin, Citric Acid, CI 77499/Iron Oxides, Sanicula Europaea Extract, Malpighia Emarginata (Acerola) Fruit Extract, Sodium Laroyl Glutamate, Sodium Benzoaate, Ethylene Brassylate, Jania Rubens Extract, Lapsana Communis Flower/Leaf/Stem Extract (Antioxidant), Furcellaria Lumbricalis Extract (Algenextrakt), Lysine, Magnesium Chloride, Potassium Sorbate, Maris Sal (Sea Salt).


Clarins Instant Concealer 01 | 15 ml | 27,50 €

(insg. 4 Farben erhältlich)

Viel Gutes hatte ich im Vorfeld schon von diesem Concealer gehört, aber wegen meiner überquellenden Concealer-Schublade habe ich ihn mir bisher nicht gekauft. Umso mehr habe ich mich darüber gefreut, dass er mir zugeschickt wurde.
Wegen meiner problematischen Augenpartie, wenn man es denn so nennen will, habe ich mit Concealern so meine liebe Not. Augenschatten sind durchaus vorhanden, so dass nur eine sehr leichte Deckkraft leider absolut nicht ausreicht. Da muss schon was mit Schmackes her. Das Problem ist aber oft, dass mit steigender Deckkraft die Produkte immer dicker, schwerer und pastöser werden, was wiederum mit meiner trockenen Haut unter den Augen nur sehr schwer bis eigentlich gar nicht vereinbar ist. Es müsste also ein deckendes Produkt sein, das zudem noch Feuchtigkeit spendet. Und es scheint für Kosmetikfirmen gar nicht so leicht zu sein, dies umzusetzen. Ich habe bisher jedenfalls nur zwei Concealer gefunden, mit denen ich in dieser Hinsicht zufrieden bin.
Umso gespannter war ich nun auf das Produkt von Clarins.

Es handelt sich dabei um einen flüssigen Concealer, der in einer Tube verpackt ist. Zum einen macht das die Dosierung sehr einfach, zum anderen kann ich das Produkt, im Gegensatz zu einem Concealer mit Applikator, komplett aufbrauchen, indem ich am Ende die Tube aufschneide. Finde ich eigentlich ziemlich perfekt. Außerdem ist es natürlich sehr viel hygienischer, als herkömmliche Concealer-Verpackungen. 
Enthalten sind hier 15 ml, was wirklich eine ganze Menge ist. Da relativiert sich der Preis von 27,50 € auch wieder total, zumindest ist das meine Meinung. Zum Vergleich kostet z.B. der beliebte Naked Skin Concealer von Urban Decay 25 € bei einer Füllmenge von 5 ml. 

Eine dünne Schicht des Concealer reicht aus, um die richtige Deckkraft zu erreichen. Und die kann sich wirklich sehen lassen. Für ein so gut zu verteilendes Produkt ist das echt erstaunlich. Ich fixiere den Concealer immer ganz leicht mit etwas transparentem Puder, aber durch meine feinen Linien unter den Augen ist Creasing leider nie ganz zu vermeiden. Trotzdem bin ich dem Punkt extrem zufrieden mit dem Instant Concealer. Das, was sich unter meinen Augen absetzt, ist leider völlig normal und nicht zu vermeiden. Daher würde ich behaupten, dass Creasing bei "normaler" Haut gar kein Problem sein sollte. Was mir am besten gefällt, ist allerdings das Finish des Concealers. Wegen der enthaltenen lichtreflektierenden Pigmenten sieht er nämlich im Gegensatz zu vielen anderen Produkten trotz seiner guten Deckkraft sehr strahlend und frisch aus, die Haut wirkt aufgepolstert und gut versorgt.

Pluspunkte Instant Concealer:
  • feuchtigkeitsspendend
  • nicht trocken
  • hohe Deckkraft
  • setzt sich nicht ab
  • lichtreflektierende Pigmente
  • reizfrei

Inhaltsstoffe
Aqua, Isononyl Isononanoate, Butylene Glycol, C12-15 Alkyl Benzoate, Hydrogenated Vegetable Oil, Polyglyceryl-3 Ricinoleate, Sorbitan Oleate, PEG-30 Dipolyhydroxystearate, Sodium Chloride, Silica, Aloe Barbadensis Leaf Juice, Phenoxyethanol, Aluminium Hydroxide, Stearalkonium Hectorite, Disodium EDTA, Ethylhexylglycerin, Sodium Lauroyl Glutamate, Sorbic Acid, Propylene Carbonate, Mica, Lysine, Magnesium Chloride, Caffeine, Camellia Sinensis Leaf Extract, Siloxanetriol Alginate, Triethoxycaprylylsilane, Citric Acid, Potassium Sorbate, Sodium Benzoate.
Ich hoffe, ihr könnt so gut wie ich den Unterschied auf den Bildern erkennen. Links habe ich unter dem (von euch gesehen) linken Auge nur den Mission Perfect aufgetragen, unter meinem rechten Auge lacht euch die bittere Wahrheit an. Man erkennt gut, wie es meine Augenfältchen (Falten!!) aufgepolstert hat und die Farbe ein wenig ausgleicht. Ich persönlich finde allein dieses Ergebnis schon großartig. Und es sieht in keinster Weise cakey oder zu fettig aus. Für meine Begriffe beinahe perfekt!
Auf dem rechten Bild habe ich über den Mission Perfect zusätzlich den Instant Concealer in der Farbe 01 aufgetragen. Das rechte Auge blieb nach wie vor nackig.
Natürlich kann kein Concealer der Welt eingesunkene Augenringe aufpolstern und ausgleichen. Eine Tatsache, die auch ich lange, lange Zeit nicht wahrhaben wollte. Aber Frauen wie ich, die dieses Problem haben, werden sich der bitteren Wahrheit stellen und damit abfinden müssen, dass ein gewisser Schatten immer zurückbleiben wird, egal wie viele tolle Produkte man darüber schichtet.
Dennoch finde ich das Zusammenspiel beider Produkte wirklich toll und kann, gerade im direkten Vergleich, einen deutlichen Unterschied sehen.
Also ich muss sagen, der Concealer ist mit dem MAC Pro Longwear Concealer der beste, den ich je ausprobiert habe und ein absolutes Nachkaufprodukt. Ich empfehle ihn euch ohne Vorbehalte, wenn ihr wirklich was abzudecken habt, aber eine flüssige und pflegende Textur haben wollt, die eure Augenpartie nicht austrocknet.
Ich selbst würde wohl auch den Mission Perfect nachkaufen, auch wenn der Preis schon wehtut. Ob er jetzt inhaltsstoffmäßig das Geld wert ist, darüber mag man streiten, aber für mich funktioniert er gut. Allerdings kann ich auch jeden verstehen, der ihn für zu teuer hält.

Wie seht ihr die Chose? Kennt ihr die beiden Produkte oder würdet ihr eines davon gerne mal ausprobieren? Ich bin gespannt auf eure Meinungen!

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Saskia
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Neon Lights

Neon Lights


Letztens spät abends überkam es mich und ich wollte endlich mal wieder ein wenig mit meinem Makeup rumspielen. Im Alltag trage ich mittlerweile oft wirklich nur ein Minimal Makeup und schminke meine Augen meist nur noch mit Mascara. Ja, mein Schlaf ist mir heilig und es muss morgens einfach so schnell wie möglich gehen. 
Trotzdem verfolge ich natürlich immer noch haufenweise Youtuberinnen und Bloggerinnen, die immer wunderschöne Looks zaubern und auch kreativem Makeup bin ich durchaus zugetan. Was ich in letzter Zeit immer mal wieder auf Instagram gesehen habe, sind sogenannte Neon Lights Looks, die es sowohl als AMUs als auch als grandiose Liparts gibt und das wollte ich auch unbedingt mal ausprobieren. Hier seht ihr also mein erstes Ergebnis:
Wie ich schon auf Instagram gesagt habe, bin ich nicht hundertprozentig zufrieden damit. Es sieht ganz gut aus, keine Frage, aber diesen richtigen Leuchteffekt habe ich einfach nicht hinbekommen. Dafür muss wohl noch mehr geblendet und geschichtet werden. Mal sehen, vielleicht wage ich ja demnächst noch einen weiteren Versuch!

Und jawohl, ich habe bei dem Look nur ein Auge geschminkt :D Wisst ihr, wie lange so was dauert? Jahre! Jetzt muss ich nur noch den richtigen Winkel herausfinden, um einäugige Looks zu fotografieren. Und die richtige Kameraeinstellung, damit ich nicht wie ein Simpson aussehe, aber das steht noch auf einem anderen Blatt. Mitten in der Nacht Fotos machen, ist trotz Softboxen nicht immer ein Geschenk...

Die verwendeten Lidschatten stammen alle aus diversen Sleek Paletten und der weiße Liner ist von Limecrime (scheint es aber nicht mehr zu geben). Mein Lippenstift ist der Vice Liquid Lipstick von Urban Decay in der Farbe Firebird. 

Habt ihr diese Neon Lights Looks schon mal gesehen oder sogar selbst ausprobiert? Wie findet ihr den Look?

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Saskia
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