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Montagsfrage #18


Hey meine Lieben!

Diana hat auf I Need Sunshine mit ihrer Montagsfrage diesmal ein sehr brisantes Thema in der Bloggerwelt angeschnitten, wie vielleicht einige von euch mitbekommen haben.



Die Frage lautet diesmal:


"Leidet durch PR-Samples, Affiliate Links und bezahlte Beiträge die Glaubwürdigkeit eines Bloggers?"

Diese Frage erhitzt ja doch schon eine ganze Weile die Gemüter und ich möchte mich dazu nun auch mal äußern. Habt bitte Nachsehen mit mir, wenn es mir an mancher Stelle nicht so gut gelingen sollte, meine Meinung auf den Punkt zu bringen :)

Fangen wir mal mit den allgegenwärtigen PR-Samples an.  

Auch bei mir habt ihr schon mehrmals PR-Samples gesehen und allein das sollte ja schon zeigen, dass ich damit kein Problem habe. 
Um ehrlich zu sein, ich war immer ein wenig "neidisch" wenn ich gesehen habe, was für tolle Produkte die Blogger oder Youtuber immer zugeschickt bekommen und ich glaube, das geht vielen so.
Natürlich war das für mich nicht der Grund, den Blog zu starten, denn es wäre wohl etwas vermessen zu denken, man startet mal schnell einen Blog und wird dann direkt mit "Geschenken" überhäuft. 

Als mein erstes Päckchen von Catrice ins Haus flatterte, hab ich mich gefreut wie ein Schneekönig und dachte "Hey schau mal, wenn die dir was schicken, dann scheinst du ja doch was richtig zu machen!" Für mich war das eine Art Bestätigung, denn wieso sollte mir eine Firma was schicken, wenn sie nicht denken würde, ich könnte mit meiner Meinung einige Leute erreichen?
Mein Blog ist weiterhin eher klein, deshalb bekomme ich auch nicht sehr viele Anfragen und ich kann euch sagen: die einzige konkrete Anfrage (nicht Catrice, denn die "verlosen" ihre Pakete unter allen Anmeldungen), die ich bisher bekommen habe und angenommen habe, war die von haircenter24. 
Es gab allerdings auch Anfragen, die ich abgelehnt habe. Eine Firma wollte mir zB Deotücher oder -pads oder so was schicken und da dachte ich mir nur "Hä, was bitte?!"

Jedenfalls freu ich mich sehr über die Samples, denn sind wir mal ehrlich: Ich kaufe das, was mir gefällt und was ich brauche, denn ich habe weder das Geld, noch die Lust, mir 5 Produkte aus der nächsten LE zu kaufen, die ich im Prinzip nicht brauche. Was mir gefällt und mir besonders genug erscheint, kaufe ich mir selbst und alles andere bleibt eben im Laden. Allerdings finde ich es eben auch schön, dass ich euch die Produkte zeigen kann, denn erstens sind Meinungen unterschiedlich - was ich liegen lassen würde, findet ihr vielleicht super und zweitens: vielleicht überrascht mich ja doch etwas!
Oder nehmen wir eben das Kérastase Produkt von haircenter24. Dieses wurde mir ohne irgendwelche Bedingungen (bis auf die Verlinkung natürlich) zur Verfügung gestellt. Ob ich jetzt Kérastase vorgestellt hätte oder Morrocanoil oder das neuste Haarwässerchen das aus Mäusemilch und Einhornhaar destilliert wird, war völlig egal. Für das Produkt habe ich mich entschieden, weil es mich interessiert hat - aber ehrlich?! Ich hätte mir es, ohne es zu kennen, nicht selbst gekauft. Einfach weil ich mich von einem Produkt, das 30€ kostet, erst überzeugen muss, entweder selbst, oder durch soviele Reviews, dass ich es wage, das Geld zu investieren. 

Aber:

Genau das sage ich euch eben auch. Ich sage euch, dass mir das Produkt zugeschickt wurde und ich sage euch, ob ich selbst (ich, niemand anders) bereit wäre, das Geld zu bezahlen. 
Und das ist für mich das Ausschlaggebende. Ich möchte ehrlich zu euch sein und ihr sollt wissen, das und das war für mich kostenlos und dass ich mir unbekannte Produkte erst mal skeptisch betrachte und diese Skepsis eigentlich proportional mit dem Preis wächst. Und genau das erwarte ich auch von anderen Bloggern. Ich habe absolut kein Problem damit, dass auf Blogs über Samples geschrieben wird, denn Samples stellen für mich eine wunderbare Möglichkeit dar, Abwechslung und Vielfalt in einen Blog zu bekommen. Die Ehrlichkeit ist immer das wichtigste.
Wenn mir etwas an einem Produkt nicht gefällt, dann sage ich das auch so, auch wenn ich zugeben muss, dass ich versuche, einen angemessenen Tonfall zu bewahren.

Und obwohl ich schon glaube, dass positive Reviews einen Leser auch durchaus in seinem Kaufverhalten beeinflussen können, wir sind doch alle in der Lage, selbst zu entscheiden, was wir kaufen. Ich bzw. niemand zwingt mit seiner Meinung irgendwen zu einem Kauf und ich werde auch nicht müde zu betonen, dass sollte ein Produkt bei mir funktionieren und ich es total klasse finden - jemand anders bekommt vielleicht Pickel davon oder was auch immer. Ich gebe hier meine Meinung wieder, nicht mehr und nicht weniger.


Aber genug dazu, ich merke, dass ich etwas abschweife. Kommen wir also zu den 

Affiliate Links

Dazu kann ich mich nur in meiner Rolle als Leserin äußern, denn auf The Beauty and the Blonde gibt es keine Affiliate Links. 
Ich persönlich habe mit diesen Links kein Problem. Es würde jetzt wahrscheinlich ausufern, wenn ich mich darüber auslasse, ob und inwieweit jemand mit dem Bloggen sein Geld verdienen darf - deshalb sage ich es einfach so, wie ich es empfinde: Ich bin der Meinung, wenn jemand mit seinem Hobby etwas dazuverdienen kann, dann soll er das doch machen. Ich persönlich habe, glaube ich, niemanden in meiner Leseliste, der mit Affiliate Links reich geworden ist, und sollte doch jemand dabei sein, soll er mir verraten, wie das funktioniert hat. 
Mit Affiliate Links wird auf dem jeweiligen Blog auf ein bestimmtes Produkt oder einen Shop verwiesen, wird darauf geklickt und das Produkt oder irgendetwas in dem betreffenden Shop gekauft, bekommt der Blogger dafür eine kleine Verkaufsprovision. Oder es gibt schon eine Provision allein für den Klick auf die Seite. Welche Möglichkeiten es da sonst noch gibt, weiß ich selbst nicht.
Jedenfalls - wo ist das Problem? 
Ich persönlich habe noch keinen Blog entabonniert, nur weil er Affiliate Links benutzt. Nur muss man auch sagen, wenn ich Beiträge sehe, die selbst kaum Inhalt haben und nur kurz dahingewurschtelt werden, nur um den Link darin unterzubringen, muss ich schon schwer den Kopf schütteln. Und sowas merkt der Leser auch. Wenn total zusammenhangslos auf einmal zB ein Artikel erscheint, in dem nur kurz erwähnt wird, dass man heute Pinsel XY von Firma XY benutzt hat und der Post weiterhin eigentlich gar keinen Sinn hat (außer eben den Link zu platzieren), wundert man sich als Leser dann doch ein wenig. 
Allerdings finde ich es auch hier wichtig, dass ehrlich mit dem Thema umgegangen wird. Heißt, wenn jemand einen solchen Link setzt, möchte ich das auch wissen. 

Zum Thema bezahlte Beiträge

Hier muss ich ehrlich zugeben - ich habe mir dazu noch keine abschließende Meinung gebildet. Mein Blog ist viel zu klein und familiär, als dass ich mir über bezahlte Artikel Gedanken machen müsste und ich habe noch nie für einen Post Geld geboten bekommen. 
Ich weiß aber nicht, was ich tun würde, wenn ich in diese Situation käme. 
Generell sehe ich nichts Verwerfliches darin, mit seinem Hobby etwas Geld verdienen zu können. Wie gesagt, die wenigsten Beauty-Blogger werden wohl ihren Lebensunterhalt mit ihrem Blog bestreiten können und diejenigen, die es können, Hut ab! Ich bin der Meinung, dass, sobald man Geld für etwas bekommt, ein gewisser Druck entsteht, dass die Artikel, die man schreibt, mehr als "richtige Arbeit" angesehen werden, empfinde das aber keinesfalls als schlimm. Im Gegenteil, dann gibt man sich doch eher noch mehr Mühe, oder? 
Auch hier ist mir wie bei allem anderen die Ehrlichkeit wichtig. Mit Sicherheit gibt es Blogs, auf denen bezahlte Beiträge nicht gekennzeichnet werden, allerdings bin ich der Meinung, dass man als aufmerksamer Leser auch merkt, wenn jemand sich mit seinen Artikel Mühe gibt oder wenn sie einfach mal dahingeklatscht werden. Genauso merkt man, wenn jemand zB permanent darauf pocht, tierversuchsfreie Kosmetik zu kaufen und plötzlich Estee Lauder empfiehlt. 



Zusammenfassend will ich einfach mal sagen:

Egal, wie man zu dem Thema steht - niemand zwingt irgendwen, irgendwas zu kaufen. Natürlich machen Blogs Werbung - aber das tun sie so oder so, ob sie jetzt gesponsert werden, dafür bezahlt werden oder ob die ganzen Produkte immer selbst bezahlt werden. 
Deshalb kann ich zwar verstehen, warum die Diskussion aufkommt, warum sie allerdings teilweise so hochkocht, verstehe ich nicht.
Ich gehe davon aus, dass die Leser sich selbst über die Authentizität eines Blogs eine Meinung bilden können und wenn ein Blogger authentisch ist, dann kann er meinetwegen machen was er will, das ist mir echt Jacke wie Hose.



Und, habt ihr den Text tatsächlich bis zum Ende gelesen? ;) Ist doch ganz schon viel geworden... Wie seht ihr denn das Ganze? Die Diskussion werdet ihr ja bestimmt schon auf die ein oder andere Weise mitbekommen haben. Wenn nicht, schaut mal bei Diana vorbei, dort wird unter dem Post fleißig diskutiert. 
Ich jedenfalls wäre auf eure Meinungen sehr gespannt! 

Unterschrift

Saskia
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