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Travel Diary Lissabon - Belém


Lissabon Lisbon Lisboa Travel Diary Reise Bericht Tipps Belem
Am zweiten Tag stand der Stadtteil Belém auf dem Plan, wo es einige interessante Dinge zu entdecken gibt. Wir hatten entsprechend viel Zeit eingeplant und legten den Hinweg mit dem Bus zurück. Sidenote: ich kann zwar nicht behaupten, oft (oder jemals) mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, aber Fahrpläne in Lissabon lesen, ist eine Challenge für sich. Ich hab sie bis zum letzten Tag nicht verstanden. Außerdem gibt es keine Anzeige und keine Ansage der Haltestellen im Bus, was für den gemeinen Touristen eine ganz schöne Herausforderung sein kann.

Mosteiro dos Jerónimos

Einzelticket Kloster 10 €
Kombiticket Kloster und Torre de Belem 12 €

Wir mussten überhaupt nicht warten, was wahrscheinlich an unserer Reisezeit an sich lag. Ich habe im Vorfeld gelesen, dass die Schlange vor dem Kloster zu Stoßzeiten unfassbar lang sein soll und war echt auf alles vorbereitet. Aber Ende März - kein Problem!
Schon auf früheren Portugal-Reisen habe ich Kloster und Kirchen besucht und bin immer wieder beeindruckt von der Architektur und dem Detailreichtum, mit dem die Bauwerke gearbeitet und verziert sind.
Das Mosteiro dos Jerónimos gilt als das bedeutenste Bauwerk des manuelinischen Stils und wurde durch die sprudelnden Einnahmen aus dem Überseehandel - Vasco da Gama sei Dank - finanziert. Bis 1834 beherbergte das Kloster den Orden des Heiligen Hieronymus, woher auch der Name stammt. Heute gehört es zum UNESCO Weltkulturerbe und ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Lissabon.

Auf dem Platz vor dem Kloster angekommen, springt einem direkt das atemberaubend aufwendig und filigran gestaltete Südportal der Klosterkirche unübersehbar ins Auge. Kaum zu glauben, dass dies eigentlich nur ein Seiteneingang ist. In der Mitte sehen wir wieder einmal Heinrich den Seefahrer, in der Mitte des Torbogens ist die Maria mit Kind zu finden, umgeben von zahlreichen weiteren Statuen. Ganz oben über allen Heiligenfiguren steht der Erzengel Michael.
Und wenn man Glück hat, kommt man ganz unverhofft in den Genuss einer kleinen Dressuraufführung direkt auf dem Platz vor dem Kloster!
Lissabon Lisbon Lisboa Travel Diary Reise Bericht Tipps Igreja de Santa Maria de Belem Südportal Kirche Mosteiro dos Jeronimos Hieronymus KlosterLissabon Lisbon Lisboa Travel Diary Reise Bericht Tipps Mosteiro dos Jeronimos Hieronymus Kloster Arkaden Gang
Wir betraten aber zunächst das Kloster, das sich quasi an die Längsseite der Kirche anschließt. Man geht direkt in die Arkadengänge, die in zwei Geschossen den großen, beeindruckenden Kreuzgang umgeben.
Auch hier im Inneren des Klosters ist alles filigran und detailreich verziert. Die Säulen sind mit steinernen Blättern umrankt, überall finden sich Blüten, natürlich gibt es Wasserspeier und sowohl christliche als auch königliche Symbolik wurde integriert, zum Beispiel das königliche Wappen und das Kreuz des Christusordens. Ich war zunächst verwundert über die 12 winzigen Türchen auf einer Seite eines Ganges. Dann wurde mir klar, dass dies kleine Beichtkammern sind, denn die Mönche sollten nicht nur für das Seelenheil des Königs beten, sondern auch den Seefahrern und Pilgern, die vom Hafen in Belém aufbrachen, die Beichte abnehmen. Diese betraten ihre entsprechende Beichtkammer von der Kirche aus, wo sich die 12 Gegenstücke befinden.
Lissabon Lisbon Lisboa Travel Diary Reise Bericht Tipps Mosteiro dos Jeronimos  Hieronymus Kloster Beichtkammern Confession Booth Lissabon Lisbon Lisboa Travel Diary Mosteiro dos Jeronimos Hieronymus Kloster Kreuzgang
Die Klosterkirche Igreja de Santa Maria de Belém betritt man außerhalb des eigentlichen Klosters und wenn mich die Erinnerung nicht täuscht, kostet sie auch unabhängig von einem Klosterbesuch keinen Eintritt. 
Direkt hinter dem Eingang befinden sich rechts und links die Sarkophage zwei große Persönlichkeiten Portugals - hier liegen der berühmte Seefahrer und Entdecker des Seewegs nach Indien Vasco da Gama und der Dichter Luís de Camoes, der mir allerdings bisher nicht bekannt war.
Die Kirche an sich ist auch wieder absolut atemberaubend - als wir vom Kloster aus den Oberen Chor betreten haben, standen wir erstmal kurz mit offenem Mund da. Unheimlich aufwendig, detailliert verziert, eine Decke, die von riesigen, verschnörkelten Säulen getragen wird und in den Seitenschiffen mehrere Königsgräber - wer auf Kirchen steht, sollte sich diese hier wirklich nicht entgehen lassen.

Ein Beitrag geteilt von The Beauty and the Blonde (@beautyandblonde) am

Pastéis de Belém

Wenn wir schon nicht am Kloster anstehen mussten, dann auf jeden Fall bei der kleinen Konditorei ein wenig die Straße hinunter. Die Pastéis de Nata, diese wahnsinnig leckeren, winzig kleinen Kalorienbomben, sind ja schon lange kein Geheimtipp mehr. Ich kenne sie schon seit Jahren durch eine meiner besten Freundinnen, die selbst Portugiesin ist und liebe sie! Also sowohl die Teilchen, als auch die Freundin. 
Pastéis de Nata bestehen aus einem knusprigen Boden aus Blätterteig, der mit einer Creme aus Sahne, Eigelb und Zucker gefüllt wird. Genau. Kann eigentlich nur lecker sein! Man kann sie in der Bäckerei in kleinen Packungen kaufen und bekommt für unterwegs  kleine Sachets mit Puderzucker (mehr Zucker ist immer gut!) und Zimt mit!
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Laut Wikipedia wurden die kleinen Blätterteigteilchen angeblich von den Mönchen des benachbarten Klosters bereits im 18. Jahrhundert gebacken und nach der Schließung desselben weiterhin von der kleinen Bäckerei in der Nachbarschaft vertrieben. Der Laden in Belém soll aber angeblich die allerbesten Pastéis machen, weswegen ich natürlich unbedingt welche probieren musste.
Aber ganz ehrlich: ich behaupte mal ganz frech, dass ich auch schon bessere Pastéis gegessen habe. Man mag mir dafür eine Backpfeife verpassen wollen, aber als die besten von Lissabon würde ich sie jetzt wirklich nicht bezeichnen. Den Besuch in der Bäckerei bereue ich aber auf keinen Fall, allein diese riesigen Bleche voller Teilchen, der Betrieb, der kleine, traditionelle Laden an sich - es war ein Erlebnis! Außerdem ist es echt eine schöne Sache, sich nach dem Besuch des Klosters mit ein paar der Teilchen in den Park gegenüber zu setzen und ein wenig die Füße hochzulegen, bevor es dann weitergeht mit der Touri-Tour durch Belém!

Übrigens: In Belém waren die Teilchen mit über 1€ pro Stück mit am teuersten. Woanders bekommt ihr sie durchaus auch für 60 Cent! 

Padrao de Descobrimentos

Nachdem man einen kleinen Verdauungsspaziergang durch den Park gemacht hat, ist die nächste Anlaufstelle auf jeden Fall das unübersehbare Seefahrerdenkmal.
Portugal ist eine große Seefahrernation - nachdem Vasco da Gama, dessen Sarkophag wir in der Kirche gesehen haben, den Seeweg nach Indien entdeckt hatte, wurde Portugal zur größten See- und Handelsmacht jener Zeit.
Das Denkmal wurde 1960 zum Gedenken an Heinrich den Seefahrer errichtet und zeigt zahlreiche wichtige Persönlichkeiten, die zu seiner Zeit gelebt haben. 
Die Architektur finde ich sehr beeindruckend. Steht man direkt vor dem Denkmal, sieht man ein riesigen, nach unten gerichtetes Schwert, das Art symbolisiert, wie die Seefahrer damals "neues" Land in Besitz nahmen - indem sie ihr Schwert in den Boden rammten und vor dem nun entstandenen Kreuz niederknieten.
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Da der Lift im Inneren wieder kostenpflichtig war, haben wir uns entschieden, das Denkmal nicht zu besteigen. Leider konnte ich euch daher auch nicht das riesige Bodenmosaik auf dem Platz davor fotografieren. Dieses zeigt eine Windrose von 50 Metern Durchmesser, in deren Mitte sich eine Karte mit den Seerouten der damaligen Entdecker befindet.
Bewegt man sich auf die Seite des Denkmals, erkennt man die schiffsähnliche Form, die Segel und den Bug. Darauf sind auf jeder Seite 16 überlebensgroße Statuen angeordnet, die wichtige Persönlichkeiten aus dem portugiesischen Zeitalter der Entdeckungen darstellen. An der Spitze blickt Heinrich der Seefahrer mit einem Schiff in seinen Händen in die Ferne.

Torre de Belém

Einzelticket 6 €
Kombiticket Kloster und Turm: 12 €

Was wir uns auf gar keinen Fall entgehen lassen wollten, war der Torre de Belém - mein Highlight des Tages! Der alte Turm am Fluss ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Lissabons und eines der wenigen Bauwerke im manuelinischen Stil, die das Erdbeben von 1755, das einen Großteil der Stadt in Schutt und Asche legte, überlebten. Früher gab es einen Zwillingsturm auf der anderen Seite des Flusses, so dass feindliche Schiffe bei ihrer Durchfahrt durch das Kreuzfeuer der beiden Türme mussten, dieser wurde jedoch zerstört.
Allein von außen finde ich den Turm schon großartig, die reichen Verzierungen, die Bögen und Zinnen, könnte bitte jemand mein Haus mit solch einer Fassade ausstatten?

Neben vielen anderen Darstellungen befindet sich unter den Verzierungen auch die erste plastische Darstellung eines Nashorns, welche auf einer verrückten und eigentlich ziemlich traurigen Geschichte (zumindest für das Nashorn) beruht.
1515 schickte der Seefahrer Afonso de Albuquerque König Manuel ein indisches Nashorn als Geschenk. Dass das Tier zu dieser Zeit die Seereise überlebte, war wohl schon eine Sensation an sich - das arme Ding! Untergebracht wurde es ganz nashorngerecht in eben diesem Turm - bis der König sich entschloss, es großzügig und uneigennützig an den amtierenden Papst weiter zu verschenken. Das arme Tier wurde also erneut auf ein Schiff verfrachtet, nur dass es sein Ziel diesmal nicht erreichte. Das Schiff sank. Aber man ließ sich nicht lumpen und sammelte wenigstens den angespülten Kadaver ein, um ihn auszustopfen und dem Papst wenigstens ein ausgestopftes Nashorn zu überreichen. Ist ja auch was schönes fürs Wohnzimmer!
Und nicht nur der steinerne Nashornkopf am Torre de Belém erinnert an ebenjenes Nashorn, sondern es inspirierte auch Albrecht Dürer zu seinem berühmten Nashorn-Holzschnitt, den ihr bestimmt schon mal im Kunstunterricht gesehen habt - was total verrückt ist, denn dieser hatte das Nashorn nie live gesehen!
Lissabon Lisbon Lisboa Travel Diary Reise Bericht Tipps Torre de Belem Lissabon Lisbon Lisboa Travel Diary Reise Bericht Tipps Torre de Belem Tower Balcony Kings Room
Da der Turm sich komplett im Wasser befindet, kommt man nur über einen Holzsteg dorthin und kann die alte Zugbrücke passieren. Dass man dabei gut geduscht wird, ist sicherlich keine Seltenheit - wir blieben glücklicherweise verschont!
Direkt im Erdgeschoss befindet sich das Bollwerk des Turms, mit zahlreichen Kanonen in ihren Kanonenlöchern. Unterhalb befanden sich Lager für Munition und Proviant, der hintere Teil dieser Lager wurde zeitweise auch als Gefängniszelle benutzt. Aufrecht stehen kann man dort nicht, ich will mir gar nicht vorstellen, was es bedeutete, in diesem feuchten, dunklen Loch gefangen zu sein.

Insgesamt hat der Turm vier Etagen, die man nur durch eine enge Wendeltreppe besuchen kann. Menschen mit ausgeprägter Klaustrophobie - ich weiß nicht, ob das was für euch ist... Selbst ich finde solche Treppen immer ein wenig beklemmend, wenn vor dir Menschen sind, hinter dir Menschen sind, direkt über dir die Decke und du einfach nicht vom Fleck kommst. Aber nun gut, wir haben alle überlebt.
Der erste Raum ist der Governor's Room, auf dem Foto oben und unten seht ihr einen der Balkone des King's Room. Innen befindet sich hier ein großer Kamin in der Ecke und in den Boden sind Löcher eingelassen, durch die zur Not geschossen werden konnte. Safety first!
Im dritten Stock ist der Audience Room und natürlich befindet sich im oberen Stockwerk noch eine Kapelle. Von dort aus erreicht man dann abschließend die Dachterrasse des Turm, die bei gutem Wetter eine fantastische Aussicht auf Belém und über den Fluss bietet. 
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Eigentlich hatten wir an dem Tag noch mehr Aktivitäten geplant, allerdings mussten wir auf dem Turm selbst wirklich lange anstehen. Da die Wendeltreppe innen so eng sind und es wohl nur eine einzige gibt, müssen die Besucher, die zur obersten Etage wollen, in Schichten eingelassen  und wieder runtergelassen werden. Und das kann dauern. Also mussten wir in einer Schlange auf dem Turm selbst warten und es war echt windig und kalt dort oben. Dies nur als kleine Vorwarnung, falls ihr euren Besuch ebenfalls an einem etwas kühleren Tag plant.

LX Factory

Mich als altes Landei hat LX Factory total neugierig gemacht. Es handelt sich um ein stillgelegtes Fabrikgelände, wo sich nun kleine Shops, Ateliers, Restaurants, Cafes und Bars angesiedelt haben. Hört sich für mich ziemlich cool an!
Wenn ihr von Belém aus dorthin wollt, nehmt besser den Bus, denn es ist ein ganz schönes Stück zu laufen. Ich weiß das, weil der nächste Bus erst in 25 Minuten gefahren wäre und bevor ich die untätig an der Haltestelle vertrödele, laufe ich lieber (mein Mann übrigens nicht).
Wir kamen dann aber auch zu einer sehr ungünstigen Zeit an und viele Läden und Restaurants waren gerade dabei zu schließen oder hatten noch nicht wieder geöffnet. Trotzdem ließen wir es uns nicht nehmen, eine kleine Runde über das Gelände zu drehen, wo ihr an jeder Ecke neue, kreative Street Art entdecken könnt! Ein inspirierender Ort!
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Wir kamen dann aber auch zu einer sehr ungünstigen Zeit an und viele Läden und Restaurants waren gerade dabei zu schließen oder hatten noch nicht wieder geöffnet. Trotzdem ließen wir es uns nicht nehmen, eine kleine Runde über das Gelände zu drehen, wo ihr an jeder Ecke neue, kreative Street Art entdecken könnt! Ein inspirierender Ort!
An einer kleinen Bar direkt am Eingang habe ich den ersten richtigen Green Juice meines Lebens getrunken und muss sagen: so super, wie alle immer tun, schmecken die gar nicht! Aber ich habe mich wahnsinnig gesund und hip gefühlt und nur das zählt am Ende, oder?

Im nächsten Post wird es dann um das Örtchen Sintra gehen, das man von Lissabon aus gut mit dem Zug erreicht!
Saskia
4 Comments
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Kommentare:

  1. Was für wunderschöne Eindrücke. Vor Allem das Kloster gefällt mir sehr gut. Diese ganzen Verzierungen sehen unheimlich schön aus.

    Liebste Grüße
    Juli

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  2. Das sieht richtig toll aus dort! Lissabon rutscht immer höher auf meiner "To Travel List" Danke für die Eindrücke!

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    Antworten
    1. Oh ja, du musst da unbedingt hin! Portugal ist insgesamt ein wirklich tolles Land, es gibt einige sehenswerte Orte und Fleckchen! Und vor allem ist es recht günstig - gerade was das Essen anbelangt!

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