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Eine Palette, vier Looks <br/> Urban Decay Naked 1 <br/> Everyday I'm hustling

Eine Palette, vier Looks
Urban Decay Naked 1
Everyday I'm hustling


[Unbezahlte Werbung, wegen Markennennungen und Links] Der Post enthält Affiliate Links, extra gekennzeichnet mit einem *. Wenn ihr über diese Links einkauft, erhalte ich eine kleine Provision. Euch entstehen keinerlei Mehrkosten, aber ihr könnt so meine Arbeit unterstützen.
Eine Palette, vier Looks: Urban Decay Naked 1 Hustle
Eine Palette, vier Looks ist eine Blogserie, in der ich meinen vernachlässigten Lidschattenpaletten wieder die Aufmerksamkeit schenken will, die sie verdienen. Da sie im Alltag, wo ich mittlerweile meist auf Makeup verzichte, weil es mir morgens einfach zu lange dauert, total vernachlässigt werden, möchte ich sie bewusst benutzen und auch zeigen, dass mit ihnen mehr möglich ist, als immer nur ein und denselben Look zu schminken!
Aktuell benutze ich die Godmother aller Paletten: die Urban Decay Naked 1, mit der meine eigene Makeup Liebe und sogar dieser Blog angefangen hat.
Eine Palette, vier Looks: Urban Decay Naked 1 Hustle
Oh. Mein. Gott. Die Nachricht von Urban Decay, dass sie mit der Original Naked Palette die Mutter aller Paletten aus dem Sortiment nehmen, hat eingeschlagen wie eine Bombe. How dare you? Ob die Palette neu aufgelegt wird oder tatsächlich für immer verschwindet, kann ich euch leider nicht sagen. Bei Douglas ist sie schon nicht mehr erhältlich, aber bei Flaconi* habt ihr noch Glück und bei FeelUnique* bekommt ihr sie sogar reduziert. Wenn ihr also bisher gezögert habt, sie euch zuzulegen - letzte Chance.
Auch wenn es mittlerweile sicherlich bessere Lidschatten gibt, benutze ich die Naked 1 nach wie vor gerne und sie ist und bleibt eine meiner liebsten Paletten.
Eine Palette, vier Looks: Urban Decay Naked 1 Hustle
Das schöne an der Palette ist, dass sie so vielseitig ist, was man ihr auf den ersten Blick vielleicht gar nicht ansieht. Aber genau das möchte ich euch ja bei der Eine Palette, vier Looks Reihe demonstrieren. Mein erster Look war eine leichte goldene Cut Crease, die mir wahnsinnig gut gefällt - Half Baked ist einfach einer der schönsten Goldtöne aller Zeiten.
Der zweite Look ist ein dunkles Smokey Eye mit den von mir am wenigsten genutzten Farben Gunmetal und Creep geworden, der mir so gut gefiel, dass ich ihn seitdem schon mehrmals nachgeschminkt habe. 
Eine Palette, vier Looks: Urban Decay Naked 1 Hustle
Der heutige Look ist dagegen ein einfacher und schneller Alltagslook mit den Tönen Toasted und Hustle, den ich schon ganz oft genau so geschminkt habe - perfekt für jemanden, der kühle, natürliche Töne bevorzugt. Lässt man die künstlichen Wimpern weg, ist dieser Look ratzfatz geschminkt, er passt zu allem und geht wirklich immer.
Um es dezent zu halten, könnte man zu einem Nude-Ton für die Lippen greifen, ich kombiniere dazu aber immer gerne etwas auffälligere Töne, in diesem Fall einen Lippenstift von LOV.
Eine Palette, vier Looks: Urban Decay Naked 1 Hustle
Teint
Estée Lauder Double Wear Foundation 1N1 Ivory Nude (Review)
Clarins Mission Perfection Yeux PR Sample (Review)
Tarte Shape Tape Concealer Fair Neutral & Light Neutral (Review)
Laura Mercier Transluscent Loose Setting Powder (Review)
Clarins Bronzer PR Sample (Review)
Tarte Blush Exposed
essence glow like a mermaid Highlighter PR Sample (Review)

Augenbrauen
L.O.V Browlights Pomade PR Sample (Review)
Rival de Loop Augenbrauengel PR Sample

Augen
MAC Paint Pot Soft Ochre
Urban Decay Naked 1 Palette:
Naked, Buck, Toasted, Hustle, Virgin
Maybelline Total Temptation Mascara (Review)
House of Lashes Boudoir Lashes mit House of Lashes Wimpernkleber

Lippen
L.O.V Olympe's Burgundy
Eine Palette, vier Looks: Urban Decay Naked 1 Hustle
Ich bin immer wieder begeistert, wenn man so im direkten Vergleich sieht, was alles mit einer Palette so möglich ist. Denn sind wir mal ehrlich, man verfällt ziemlich schnell in Muster und schminkt immer nur ein und dasselbe. Dabei sind die Paletten, die sich in unseren Schubladen befinden doch so vielseitig!
Die Naked 1 ist einfach eine tolle Palette, auch wenn sie heutzutage auf den ersten Blick vielleicht sogar etwas langweilig wirken mag. Ich finde, dass sie sich gerade für neutrale Looks nach wie vor super eignet und würde nicht im Traum daran denken, mich mal von ihr zu trennen. 

Wie habt ihr eigentlich die Nachricht, dass die Palette nun ausgelistet wird, aufgenommen? Benutzt ihr das Teil noch?

Weitere Looks findet ihr übrigens in meiner Übersicht.

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Saskia
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essence Update Herbst/Winter 2018 <br/> Die neue melted chrome Reihe

essence Update Herbst/Winter 2018
Die neue melted chrome Reihe


[Unbezahlte Werbung//PR Samples] Die gezeigten Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

Die Produktreihe, die auf dem essence Event mein Beauty-Herz höher schlagen ließ, war neben den großartigen Paletten auf jeden Fall die melted chrome Reihe. Hochpigmentierte Farben und metallischer Glanz? Shut up and take my money!

melted chrome eyeshadow | 6 Farben | 2,99 €

Die Lidschatten mit spannender Bouncy-Textur erinnern an geschmolzenes Metall und haben einen intensiven Farb-Payoff. Mit Silber, Copper, Taupe, Rosé, Nude und Blau-Violett gibt es die Eyeshadows in einer trendy Farbauswahl.
Beginnen wir direkt mit den Highlights - na ja, wobei. Die ganze Reihe ist ziemlich cool und ich kann mich nach wie vor nicht entscheiden, ob ich jetzt die Lidschatten oder die Lipsticks spannender finde. Aber beginnen wir mit den Lidschatten. 
Insgesamt sind hier 6 verschiedene Farben erhältlich, von denen aber wohl eine in meiner Goodie Bag gefehlt hat, ich denke, es handelt sich dabei um den Nude-Ton. Jedenfalls sprangen nicht nur mir diese Lidschatten auf dem Event direkt ins Auge, vor allem der intensive Kupferton ist ein echter Eyecatcher und genau das richtige für den Herbst.
Und essence verspricht nicht zu viel, die bouncige Textur ist tatsächlich außergewöhnlich und die Farben allesamt höchst pigmentiert und wirklich sehr metallisch am Auge. Einzig der blaue Lidschatten könnte als Unterlage vielleicht eine dunkle Base gebrauchen, um ihn noch stärker rauszubringen, aber alles in allem bin ich von den Farben sehr begeistert - auf meinem MAC Paint Pot als Primer (und Primer empfehle ich euch bei solchen Konsistenzen dringend!) hat der Kupferton sehr gut gehalten. Für den Auftrag würde ich entweder einen synthetischen Pinsel oder am besten sogar die Finger empfehlen. so kommen die Farben am stärksten raus.

melted chrome eyeliner | 4 Farben | 2,99 €

Der schmale Eyeliner ermöglicht präzise Lidstriche in extremen Metallic-Tönen. Die hochpigmentierte, lang anhaltende Textur gibt es in trendstarken Farben wie Silber, Rosé oder Burgund.
Am stärksten sprechen mich der Kupferton und das dunkle Burgund an. Wenn morgens mal keine Zeit für großartigen Lidschatten ist, lassen sich damit schnell ein paar farbige Akzente zaubern. Der silberne Ton ist für mich schon fast weiß und damit perfekt geeignet, um Highlights z.B. am inneren, unteren Augenwinkel zu zaubern. Am wenigsten interessiert mich der Fliederton, das ist allerdings nur meine persönliche Präferenz.
Mir ist leider aufgefallen, dass die Liner unterschiedliche Konsistenzen haben. So hatte ich mit dem dunklen Liner relativ große Schwierigkeiten, da hier die Konsistenz ziemlich dick ist und ich ihn kaum aus dem Röhrchen auf den Pinsel bekam. Dagegen kam ich mit dem kupferfarbenen und dem silbernen Liner super zurecht.
Was mich an den Linern stört und das ist mein generelles Problem bei essence: ich finde die Pinsel nicht gut. Ich habe sowieso ein Problem mit Pinselchen und komme mit halbfesten Filzeyelinern am besten zurecht. Pinsel sind immer so wackelig und unpräzise, ich habe Schwierigkeiten, sauber damit zu arbeiten. Bei den essence Pinseln kommt aber noch hinzu, dass sie relativ dick sind, was nicht weiter schlimm wäre, wenn sie denn ihre Form behalten würden. Aber das tun sie eben nicht. 
Na ja, ich habe es trotzdem irgendwie geschafft, einen schönen Lidstrich damit zu ziehen und finde die Farben wirklich großartig, muss aber ehrlich gestehen, dass ich mir selbst wohl eher keinen der Liner kaufen würde, weil mir das Handling einfach zu schwierig ist, auch wenn ich die Farben wirklich toll finde.

melted chrome liquid lipstick | 5 Farben | 2,79 €

Intensive Farbe und ein folien-ähnliches, metallisches Finish: Die melted Chrome liquid lipsticks schaffen das in nur einem Auftrag. Strahlendes Roségold, Rottöne oder Purple schenken ein schwereloses Gefühl auf den Lippen und eine metallisch-matte Optik, die zudem wasserfest ist.
Sabber.
Neben den Chrome Lidschatten und natürlich den genialen Paletten waren die melted chrome Liquid Lipsticks mein persönliches Highlight. Zugegeben, ich bin mir durchaus darüber im Klaren, dass ich diese Lippenstifte wahrscheinlich nicht sonderlich oft im Alltag tragen würde, aber das tut ja auch überhaupt nichts zur Sache. Das hier wäre für mich definitiv ein Fall von "muss ich trotzdem kaufen, weil geil".
Alle Farben sind hoch pigmentiert und fühlen sich erstaunlich gut auf den Lippen an. Man spürt sie, aber ich empfinde sie nicht als sonderlich austrocknend. Sie trocknen sehr schnell an und auch die Haltbarkeit kann sich wirklich sehen lassen. Dafür, dass die Teilchen unter 3€ liegen, bin ich wirklich sehr begeistert davon!
Meine Favoriten sind auf jeden Fall die beiden dunklen Farben, bei denen ich mir sogar vorstellen könnte, sie auch mal im Alltag zu tragen. 
Alternativ ist es bestimmt auch eine Option, die Liquids als Eyelinerersatz zu verwenden (wobei ich davon ausgehe, dass sie für diesen Gebraucht nicht getestet wurden, Anwendung daher auf eigene Gefahr!)! 

Meine Meinung

Die Lidschatten und die Lipsticks kann ich euch uneingeschränkt empfehlen. Wenn ihr Produkte mit besonderen Effekten sucht, ist euer Geld hier wirklich gut angelegt. Hätte ich sie nicht als Sample bekommen, hätte ich mir auf jeden Fall die ein oder andere Farbe auch selbst gekauft. Ein Must Have für den Herbst ist meiner Meinung nach der Lidschatten Copper Me - großartige Farbe! 
Die Eyeliner kann ich euch leider nur bedingt empfehlen. Wenn ihr überhaupt mit dem seltsamen Pinsel zurecht kommt, bleibt immer noch das Konsistenzproblem - aber auch hier würde ich euch, wenn überhaupt, den Kupferton ans Herz legen! 
Außerdem sind innerhalb der melted chrome Reihe noch neue Farben der melted chrome nail powder  erschienen. Diese möchte ich euch aber noch in einem gesonderten Post zusammen mit den anderen Nagelprodukten zeigen.

Was habt ihr euch denn mittlerweile von den Neuheiten zugelegt und wäre aus dieser Reihe was für euch dabei?


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Saskia
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L'Oréal Joli Bronze La Terra Bronzer & Bonjour Sunshine Liquid Bronzer

L'Oréal Joli Bronze La Terra Bronzer & Bonjour Sunshine Liquid Bronzer


[Unbezahlte Werbung: PR Samples] Die gezeigten Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Post enthält Affiliate Links, gekennzeichnet mit einem *. Wenn ihr über diese Links shoppt, bekomme ich eine kleine Provision, euch entstehen dadurch aber keinerlei Mehrkosten.
L'Oréal Joli Bronze La Terra Bronzer Bonjour Sunshine Liquid Bronzer
Wir sind letzte Woche aus dem Urlaub zurückgekehrt und auch wenn die Temperaturen hier zuhause  tagsüber noch richtig gut sind, verabschiede ich mich im Geiste schon mal vom Sommer und ich bin sehr wehmütig. Umso dankbarer bin ich dafür, dass ich mit diversen Produkten den Sommer ein wenig verlängern kann - und unverzichtbar dafür sind für mich Bronzer jeglicher Art. Bronzer wärmen das Gesicht auf, zaubern Bräune, wo keine (mehr) ist und lassen mich insgesamt einfach frischer und gesünder aussehen. 
Daher habe ich mich sehr über diesjährigen Joli Bronze Produkte von L'Oréal besonders gefreut. In den vergangenen Jahren habe ich die schönen, jährlich erscheinenden Bronzer immer wieder angesabbert, dann aber jedesmal aufgrund überquellender Schubladen die Vernunft siegen lassen. 

L'Oréal 
Joli Bronze La Terra Bronzer
03 Amalfi Medio
18 g | ca. 13 €
erhältlich auf Amazon*

Bonjour Sunshine Flüssigbronzer
30 ml | keine Preisangabe 

Mir wurden ein normalen Puderbronzer und ein flüssiges Produkt zugeschickt, auf das ich hier aber nicht näher eingehen werde, da ich solche Produkte zwar interessant finde, sie aber im Endeffekt einfach nicht benutze. Zum Puderbronzer greife ich dagegen täglich!
Der Joli Bronze La Terra Bronzer hat wie jedes Jahr eine stattliche Größe und kommt diesmal im hübschen, sommerlichen Palmenblätter-Design daher. 
Wegen der bereits im Pfännchen deutlich sichtbaren goldenen Schimmerpartikel war ich zunächst ziemlich skeptisch, auch war ich mir überhaupt nicht sicher, ob die doch sehr warme Farbe 03 Amalfi Medio gut mit meiner Haut harmonieren würde.
Aber alle Sorgen waren umsonst. Die Pigmentierung des Bronzers ist sehr gut, so dass ich aufpassen muss, nicht zu schnell zu viel Produkt aufzutragen, andererseits ist er damit auch sehr schnell in der Anwendung, was mir morgens extrem zugute kommt. Die Textur ist samtig weich, so dass er sich gleichmäßig und absolut fleckenlos auftragen lässt, die Schimmerpartikel sind auf der Haut mit dem Pinsel aufgetragen nicht mehr als solche wahrnehmbar, sondern verleihen dem Bronzer einen wunderschönen natürlichen Glow. 
Der Glow erinnerte mich ein wenig an Laguna von Nars, farblich unterscheiden sich die beiden aber total. 03 Amalfi Medio von L'Oréal ist sehr viel dunkler und rötlicher, dagegen hat Laguna fast schon einen natürlichen, eher goldenen Ton. 
Ich habe aktuell trotz Sonnenschutz ein wenig Farbe bekommen und trage meine Foundation ein wenig dunkler, daher passt der Bronzer derzeit auch wirklich gut zu mir, ich bin allerdings gespannt, ob ihn auch im Winter benutzen kann. Hoffentlich. 
Bei Amazon* ist der Bronzer aber auch in verschiedenen Farben erhältlich, ich habe mit der Nummer 3 schon ein ziemlich dunkles Exemplar erwischt und würde mich selbst wohl eher für eine hellere Variante entscheiden. 

Meine Meinung

Da ich leider zugeben muss, mit der Review recht spät dran zu sein, weiß ich leider nicht, ob die Produkte überhaupt noch in den Drogerieregalen zu finden sind, ich hoffe es natürlich. Sollten sie noch vor Ort erhältlich sein, kann ich euch den Puderbronzer sehr empfehlen. Bei Amazon* und diversen anderen Onlineshops könnt ihr ihn auf jeden Fall noch bekommen, allerdings weiß ich ja, dass man sich die Produkte dann doch lieber vorher vor Ort anschauen möchte.  Ich mag den Bronzer jedenfalls sehr gerne und habe ihn nun auch schon öfter verwendet - was bei meiner Masse an Produkten schon was heißen will. 
Den flüssigen Bronzer finde ich zwar durchaus interessant, allerdings hat sich in der Praxis gezeigt, dass ich ein solches Produkt wohl eher nicht in meine tägliche Routine integrieren werde - ich würde ihn daher auch nicht kaufen und habe ihn auch nicht weiter getestet. Er wird in die Verlosungskiste wandern und hoffentlich irgendwann bei jemandem landen, der mehr damit anfangen kann, als ich.

Was ist aktuell euer liebster Bronzer?

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Saskia
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Origins Clear Improvement Charcoal Honey Mask

Origins Clear Improvement Charcoal Honey Mask


Werbung//PR Sample: Die gezeigten Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt.
Origins Clear Improvement Masken Charcoal Honey
Nachdem ich in diesem Jahr vor allem zu Tuchmasken gegriffen habe, habe ich meine normalen Masken zum Auftragen tatsächlich ziemlich vernachlässigt. Nun hat Origins mir aber vor Kurzem die neue Version ihrer beliebten Clear Improvement Maske zugeschickt und diese Maske hat mich so begeistert, dass ich sie euch gerne näher vorstellen möchte.

Clear Improvement Charcoal Honey Mask

Origins
Clear Improvement Charcoal Honey Mask
75 ml | ca. 31,99 €
erhältlich bei Douglas

Inhaltsstoffe
Aqua, Butylene Glycol, Bentonite, Montmorillonite, Honey, Polysorbate 20, PEG-100 Stearate, Polybutene, Jojoba Esters, Lavendula Angustifolia Flower Oil, Citrus Limon Peel Oil, Cananga Odorata Flower Oil, Mentha Viridis Leaf Oil, Rosmarinus Officinalis Leaf Oil, Eugenia Caryophyllus Bud Oil, Gaultheria Procumbens Leaf Oil, Citrus Aurantium Amara Flower Extract, Triethyl Citrate, Ethyl Phenylacetate, Limonene, Linalool, Eugenol, Citral, Benzyl Benzoate, Yeast Extract, Kaolin, Charcoal Powder, Caffein, Sodium Hyaluronate, Glycerin, Trehalose, Lecithin, Ethylhexylglycerin, Xanthan Gum, Caprylyl Glycol, PEG-150 Distearate, Silica, Hexylene Glycol, Disodium EDTA, Tetrasodium EDTA, Dehydroacetic Acid, Phenoxyethanol, Mica, Titanium Dioxide (CI 77891), Iron Oxides (CI 77491, 77492, 77499).
Im Gegensatz zur originalen Clear Improvement Maske kommt die neue Charcoal Honey Mask in einem großen Glastiegel. Wie ihr wisst, bevorzuge ich immer eine Tubenverpackung, die im besten Fall auch noch undurchsichtig ist, da auf diese Weise Licht- und Sauerstoffkontakt minimiert und Inhaltsstoffe somit besser geschützt werden. Davon abgesehen macht der Glastiegel natürlich einiges im Badezimmer daher, er hat ein ordentliches Gewicht und macht einen hochwertigen und edlen Eindruck. 
Kommen wir aber am besten direkt zu dem riiiieeesigen Elefanten im Raum: den Inhaltsstoffen. Origins ist eine Marke, die stark mit natürlichen Inhaltsstoffen arbeitet und somit natürlich auch mit ätherischen Ölen, Pflanzenexrakten, etc. Nun wissen wir mittlerweile hoffentlich alle, dass nicht alles, was wohl duftet, am Ende auch wirklich gut für die Haut ist und dass teilweise auch natürliche Inhaltsstoffe am Ende besser ganz zu vermeiden wären. Lavendel, Minze, Zitrusfrüchte, Rosmarin - alles riecht verdammt lecker und ist absolut natürlich, aber es ist eben nicht gut für die Haut. Im Gegenteil, Duftstoffe können vor allem auf Dauer sogar zu Allergien führen. 
Wenn ihr euch umfassend zum Thema Duftstoffe informieren möchtet, was ich euch sehr ans Herz lege, dann empfehle ich euch die Themenreihe von Pia auf Skincareinspirations!
Origins Clear Improvement Charcoal Honey Mask
Warum, fragt ihr euch, benutze ich die Maske dennoch, wenn ich doch sonst so penibel auf Inhaltsstoffe achte? Nun, allem voran: ich bin keine Heilige. Geht es z.B. um Foundations, achte ich auch nicht mehr auf die Inhaltsstoffe und es ist mir, na ja, nicht egal, wenn Alkohol oder Duftstoffe enthalten sind, aber der Umstand hält mich auch nicht von ihrer Benutzung ab. Warum? Weil es die Auswahl nun mal extrem einschränkt und verdammt anstrengend ist, so simple is that. Natürlich könnte man hier jetzt eine Grundsatzdiskussion vom Zaun brechen und mit "indem man es kauft, unterstützt man es" kommen und dieses Argument ist auch absolut zutreffend. Aber ganz ehrlich: es ist wie mit dem gesunden Essen - manchmal muss es eben Fast Food sein, am I rite?
Bei Sampleaussendungen ist es oftmals so, dass man Produkte bekommt, bei denen auf die Umverpackung verzichtet wird - auf der aber meistens die Inhaltsstoffe aufgeführt sind. So bekam ich in diesem Fall die Maske, ohne zu wissen, was genau drin steckt, öffnete sie, schnupperte dran, sah den coolen Goldschimmer und war verliebt. Ich verstehe nämlich durchaus, warum viele Leute ihre Hautpflege immer noch nach dem Duft aussuchen - Düfte sind einfach was tolles und geben uns ein besonderes Gefühl. Nicht umsonst wird in Spas extrem viel mit Düften gearbeitet.
Origins Clear Improvement Charcoal Honey Mask
Aber genug der Rechtfertigung. Ich benutze die Maske als mein kleines guilty pleasure. Denn erstens riecht sie nicht nur unheimlich luxuriös und lecker nach Kräutern, ein wenig Lavendel und vor allem dem versprochenen Honig, der übrigens tatsächlich antibakterielle und entzündungshemmende Eigenschaften hat, neben all diesen Duftstoffen hat sie nämlich durchaus auch noch einige pflegende und klärende Inhaltsstoffe.
Sie hat eine sehr angenehme, nicht zu dicke und nicht zu flüssige Konsistenz und lässt sich problemlos in einer leichten Schicht auftragen. Wahrscheinlich würde man für einen komplett gleichmäßigen Auftrag am besten einen flachen Foundationpinsel benutzen, aber auch mit den Fingern funktioniert es sehr gut. Direkt nach dem Auftrag spüre ich auf dem Gesicht eine gewisse Schärfe auf der Haut, was ich vor allem der Minze zuschreibe - nicht unbedingt gut, aber es ist ein durchaus erfrischendes Gefühl, das muss ich zugeben (früher habe ich solche Minzemasken geliebt!). 
Nach einer kurzen Zeit trocknet die Maske auch schon an und spannt dabei auch ganz leicht, aber nicht so sehr, als dass man das Gesicht nicht mehr bewegen könnte, zudem bröckelt sie auch nicht. 
Nach ungefähr einer Viertelstunde wasche ich die Maske am liebsten mit einem warmen, nicht zu heißen Mikrofasertuch ab, so geht es am schnellsten. 
Meine Haut fühlt sich nach der Anwendung geklärt und leicht mattiert, dabei aber nicht ausgetrocknet an, was bei solchen Masken ja oft das Problem ist. Trotzdem verwende ich danach gerne eine Feuchtigkeitscreme, bzw. starte mit meinem sonstigen Abendprogramm, da ich solche Masken generell gerne am Abend verwende. 
Origins Clear Improvement Charcoal Honey Mask Masken

Clear Improvement Active Charcoal Mask

Origins 
Clear Improvement Mask
100 ml | 24,99 €

Inhaltsstoffe
Water, Myrtus Communis Leaf Water, Kaolin, Bentonite, Butylene Glycol, Mantmorillonite, Polysorbate 20, PEG-100 Stearate, Charcoal Powder, Xanthan Gum, Lecithin, PEG-150 Distearate, Propylene Glycol Stearate, Sorbitan Laurate, Glycerin, Propylene Glycol Laurate, Simethicone, Caprylyl Glycol, Ethylhexylglycerin, Hexylene Glycol, Trisodium EDTA, Dehydroacetic Acid, Phenoxyethanol.
Origins Clear Improvement Charcoal Honey Mask Masken
Als sanftere, aber ebenfalls nicht ganz reizfreie Alternative möchte ich euch dann aber auch noch ganz kurz die originale Clear Improvement Maske vorstellen, die ich letztes Jahr als Weihnachtsgeschenk von Origins bekommen habe und die ich seitdem sehr gerne, wenn auch offensichtlich eher selten verwendet habe.
Diese Maske kommt in einer durchsichtigen Tube, allerdings wurde, soweit ich weiß, das Tubendesign in diesem Jahr leicht verändert. Bei 25 ml mehr Inhalt ist diese Maske ca. 5 € günstiger als die neue Version mit Honig. 
Auch sie hat diesen klärenden Soforteffekt, die Haut scheint gereinigt und Poren leicht verfeinert. Auch wenn ihr im Gegensatz zu der neuen Maske einige pflegende Inhaltsstoffe fehlen, könnte das Fehlen der reizenden Duftstoffe das Ganze wieder ausgleichen, wenn ihr versteht, was ich meine. 

Meine Meinung

Kann ich euch die neue Clear Improvement Charcoal Honey Mask denn nun empfehlen? 
Maaaah... Jein. Rein von den Inhaltsstoffen her wäre sie tatsächlich wirklich besser zu vermeiden, aber ganz ehrlich: ich mag sie. Und wenn ich mal so drüber nachdenke, auch in vielen koreanischen Tuchmasken, die wir ja alle so sehr lieben, sind öfter mal reizende Duftstoffe und vor allem Extrakte enthalten - und wir benutzen sie dennoch. Ich denke, wenn man sich darüber bewusst ist, dass nicht alles Gold ist, was glänzt, ist es schon in Ordnung, zwischendurch mal ein Produkt zu benutzen, das nicht so ganz einwandfrei ist. 
Wenn ich vor der Kaufentscheidung stünde, würde ich wohl die reizärmere Variante, die klassischen Clear Improvement Maske wählen. Möchte man aber die volle Dosis Spa-Feeling und mal alle Vorbehalte über Bord werfen, dann ist die Charcoal Honey Mask eine tolle Option. Ich werde meinen Zwiespalt leider nicht lösen können, Fakt ist aber, ich werde die Maske auch weiterhin benutzen. Nicht oft, aber sie wird weiterhin ihren Platz in meinem Schrank haben und mein kleines guilty pleasure sein. 




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Saskia
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Make Up Basics: Foundation</br> Tipps und Tricks

Make Up Basics: Foundation
Tipps und Tricks


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Make Up Basics Foundation Beginner Anfänger Tipps Tricks
Vor allem als Bloggerin, die sich permanent mit Make Up beschäftigt, wird man irgendwann ein wenig betriebsblind. So vergesse ich manchmal schlichtweg, dass hier nicht nur alteingesessene Make Up Junkies mitlesen, sondern eben auch Frauen, die gerade erst beginnen, dieses ganze "Make Up Ding" für sich zu entdecken und die den kompletten Prozess durchlaufen müssen, den ich selbst z.B. eben schon mit 14, 15, 16 durchlaufen habe. Die schlimme Phase des Testens. Der Fehlschläge. Des Make Up Randes am Kiefer und des eisblauen Schimmerlidschattens. Nein, ich hoffe wirklich inständig, dass es ganz so schlimm bei euch nicht mehr läuft! Dennoch kann ich mir vorstellen, dass man um jeden Tipp froh ist und wenn es dann niemandem im Bekanntenkreis gibt, der sich auskennt, tja, was machste dann? Na, dann fragt ihr eben mich! 
Ich möchte meine Make Up Basics Reihe heute direkt mit der Grundlage eines jeden Make Ups beginnen, nämlich der Foundation. Denn bereits hier kann man eine ganze Menge falsch machen und das Ergebnis sieht am Ende dann mitunter fatal aus. 

Was ist überhaupt eine Foundation?

Viele Frauen wissen gar nicht, was überhaupt gemeint ist, wenn jemand von Foundation spricht, da Foundation hierzulande oft einfach nur als Make Up bezeichnet wird. Ganz falsch ist diese Bezeichnung sicherlich nicht, da auch viele Foundations das Wort "Make Up" beinhalten, siehe Estée Lauder Double Wear Stay In Place Make Up oder das neue essence #insta perfect liquid make up. Streng genommen ist der Überbegriff "Make Up" allerdings das große Ganze mit Blush und Bronzer und Lidschatten und so weiter und so fort und das spezielle Produkt "Foundation" eben nur ein kleiner, bestimmter Teil davon.
Das Wort Foundation kommt aus dem Englischen (you don't say, Captain Obvious!) und bedeutet in unserem Zusammenhang so viel wie "Grundierung". Foundation ist also einer der ersten Schritte eines Make Up Looks und soll das Hautbild optisch ausgleichen und den Teint perfektionieren. 
Für mich ist ein möglichst makelloser Teint der wichtigste Schritt beim kompletten Make Up. Selbst wenn ich nur wenig Zeit habe, konzentriere ich mich lieber auf meine Haut, statt ein aufwändiges Augen Make Up zu zaubern. Das liegt natürlich vor allem daran, dass mein eigenes Hautbild sehr unregelmäßig ist, meine Augenringe sehr ausgeprägt und Unreinheiten keine Seltenheit bei mir sind. Wenn ihr von Haus aus schon sehr gute Haut habt, braucht ihr in Sachen Foundation natürlich nicht so großen Aufwand betreiben, wie ich, denn grundsätzlich ist weniger immer mehr! 

Welche Foundation ist für mich die richtige?

Dafür ist es ganz entscheidend zu wissen, was überhaupt euer Hauttyp ist, denn nicht jede Foundation eignet sich für jede Haut. Habt ihr also unkomplizierte, normale Haut, habt ihr trockene Haut und neigt zu schuppigen Stellen, habt ihr Mischhaut oder vielleicht stark ölige Haut, die es in Schach zu halten gilt?
Basierend auf eurem Hauttypen wählt ihr dann die für euch passende Foundation aus. Sollte sie eher leicht und feuchtigkeitsspendend sein, damit trockene Hautstellen nicht zu stark betont werden oder sollte sie im besten Fall gut abmattieren und Glanz minimieren? Das sind am Ende nämlich zwei komplett verschiedene Produkte! 

Finish

Als nächstes müsst ihr euch überlegen, was für ein Finish ihr möchtet, wie also eure Haut am Ende wirken soll. Möchtet ihr ein komplett mattes Finish, ein sehr natürliches, leicht satiniertes Hautbild oder bevorzugt ihr den "dewy" Look, bei dem die Foundation ein starkes Strahlen, wenn nicht sogar einen gewissen Glanz hat.
Meist indiziert das Hautbedürfnis schon das Finish der Foundation, denn auf eine sehr trockene Haut solltet ihr zum Beispiel keine extrem matte Foundation geben, welche die trockenen Stellen noch betont. Eine sehr ölige Haut wird mit einer sehr glänzenden Foundation eher weniger zurecht kommen, da sie mit der Zeit einfach von der Haut "rutschen" wird.
Dennoch gibt es mittlerweile einige Foundations, die in dieser Hinsicht ein wenig ausbrechen - für den Anfang würde ich aber dennoch auf Nummer sicher gehen.

Deckkraft

Zum Schluss ist die jeweilige Deckkraft natürlich ein großes Kriterium. Jemand der noch nie Foundation getragen hat, wird wahrscheinlich eher eine leichte Deckkraft bevorzugen und zu starke Deckkraft als sehr maskenhaft und künstlich empfinden.
Wenn ihr sehr gute Haut habt und nicht viel abdecken müsst oder wollt, reicht eine leichte Deckkraft vollkommen aus. Je mehr es abzudecken gilt, desto höher muss aber folglich auch die Deckkraft sein.
Hier ist es so, dass dewy Foundations meist die leichtere Deckkraft haben - je matter die Foundation wird, desto stärker meist auch die Deckkraft. Aber auch in dieser Hinsicht wandelt es sich in letzter Zeit immer mehr, da die Hersteller wohl verstanden haben, dass auch Menschen mit öliger und sehr unregelmäßiger Haut eventuell nicht komplett matt, sondern eher natürlich aussehen möchten.

Arten von Foundations

Foundations kommen in den unterschiedlichsten Formen, bzw. Konsistenzen. Die bekannteste Art sind wahrscheinlich die normalen Liquid Foundations in der Flasche. Daneben gibt es aber auch Puderfoundations, wie diese hier, es gibt Cremefoundations, es gibt Cushionfoundations und aktuell sind auch Stickfoundations schwer angesagt.
Ich persönlich bevorzuge definitiv die üblichen Liquid Foundations, da ich hier die größte Auswahl und vor allem auch unterschiedliche Finishes habe. Puderfoundations waren mir immer zu trocken und betonten meine Hautschüppchen, Cremefoundations habe ich zuletzt in meiner Jugend benutzt und empfand sie als sehr pastös und unangenehm auf der Haut, zudem waren sie oft eher ölig. Cushionfoundations haben eher eine leichte und sehr dünne Textur, die sich mit meiner stellenweise öligen Haut nicht gut vertragen, weswegen ich noch nie eine getestet habe und die Stickfoundations teste ich aktuell nach und nach. Hier gibt es meiner Meinung nach teilweise große Unterschiede - allgemein muss ich aber sagen, dass ich bisher weiterhin die Liquid Foundation vorziehen würde.
Eine weitere Foundationart, die ich persönlich noch nie ausprobiert habe, sind Mineral Foundations. Diese bestehen aus gemahlenen Mineralpigmenten, also wirklich nur den Pigmenten und sonst nichts. Weil sie so reduziert sind und auf Duftstoffe, Weichmacher und so weiter verzichtet wird, werden diese gerne bei Akne empfohlen. Ich kann euch zu Mineralfoundations leider nichts erzählen, weil ich bisher noch keine ausprobiert habe, aber ich habe bisher größtenteils positiv darüber gelesen. Die bekannteste Marke in dieser Kategorie ist wahrscheinlich bareMinerals, falls ihr da mal vorbeischauen wollt.

Wie finde ich die richtige Farbe?

Das ist wohl die wichtigste Frage beim Thema Foundations. Und ehrlich gesagt, ist es gar nicht so einfach. Auch ich muss nach wie vor ausprobieren und swatchen, weil eben jedes Produkt anders ist.
Um die richtige Foundationfarbe zu finden, ist es zunächst extrem wichtig, euren Unterton zu kennen. Es gibt insgesamt drei Hautuntertöne: einen kühlen Unterton, einen warmen und einen neutralen Unterton. Es ist sehr wichtig, dass ihr eine Foundation wählt, die eurem Unterton entspricht, sonst wirkt euer Gesicht schnell zu rosa oder gar fahl und auch orange möchte wirklich niemand aussehen.

Wie findest du nun deinen Unterton heraus? 

Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten.
Zunächst könnt ihr euch eure Adern am Handgelenk anschauen. Schimmern diese blau bis violett durch, seid ihr wahrscheinlich ein kühler Typ, wirken sie eher grünlich, eher ein warmer Typ. Sind eure Venen weder ausschließlich blau, noch ausschließlich grün, sondern irgendetwas zwischendrin, dann ist euer Hautunterton sehr wahrscheinlich neutral. Aber da haben wir schon das erste Problem: meine Venen sind zum Beispiel blau bis violett. Die meiste Zeit zumindest. Denn manchmal sehen sie auch eher grün aus. Im Laufe der Zeit und mit vielen, vielen farblichen Missgriffen stellte sich heraus, dass mein Hautton neutral ist, aber eher Richtung warm - trotz blau-violetter Adern.
Was bei mir z.B. voll zutrifft, ist die Unterscheidung nach der Hautreaktion auf Sonne. Werdet ihr sehr schnell braun, spricht einiges dafür, dass euer Hauttyp eher warm, sprich gelblich oder gar olivstichig ist, werdet ihr dagegen eher schnell rot, habt ihr wohl eher helle und kühle Haut.

Wie matche ich meine Foundation also am besten?

Aber mal weg vom theoretischen Teil. Am besten einfach mal losziehen und machen. Nehmt euch beim ersten Mal Zeit dafür! Wenn ihr in die Parfümerie geht, stehen euch (hoffentlich) kompetente Verkäuferinnen beiseite, die euch helfen können, die perfekte Foundation auszuwählen, während ihr in der Drogerie auf euch alleine gestellt sein werdet.
Viele machen den Fehler, die Foundation einfach nur auf dem Handrücken aufzutragen, um zu sehen, ob sie denn passt. Warum das ein Fehler ist? Weil euer Handrücken schlicht und einfach in den meisten Fällen viel dunkler sein wird, als euer Gesicht oder Hals.
Nächste Möglichkeit: die Arminnenseite. Hier wird es schon wärmer, da die Arminnenseiten immer um einiges heller sind und die Farbe der eigentlichen Gesichtsfarbe schon recht nah kommt.
Die beste Methode ist allerdings, die Farbe direkt auf die Kieferpartie aufzutragen. Gebt euch einen kleinen Streifen auf euer Kinn, zieht ihn hinunter bis zum Hals und verblendet die Farbe ein wenig - so, fast so, wie ihr sie am Ende auch tragen würdest. Ganz wichtig: wartet ein wenig ab, denn viele Foundations oxidieren beim Kontakt mit Sauerstoff und dunkeln noch ein gutes Stück nach. In dieser Review seht ihr ein gutes Beispiel dafür.
Am Ende ist diejenige Foundation die richtige, bei der ihr fast keinen Unterschied zu eurer Hautfarbe an der Kieferpartie erkennt. Das wird wahrscheinlich nie zu 100% der Fall sein, aber meistens kann man schon recht nah rankommen. Wenn ihr im Sommer am Körper dunkler werdet, als im Gesicht, matcht die Foundation eventuell sogar noch weiter unten Richtung Dekolletee, um euren Teint anzugleichen. Das sieht zwar dann am Ende beim Auftragen zuhause ziemlich witzig aus, weil die Foundation eventuell ein gutes Stück dunkler als euer Hautton im Gesicht ist, aber am Ende passen Dekolletee und Gesicht dann zusammen.
Ganz wichtig ist: verlasst euch niemals nur auf die Farbbezeichnungen. Nur weil eine Foundation bei der einen Marke mit "Beige", "Ivory" oder was auch immer bezeichnet wird, ist die Farbe bei anderen Foundation, selbst bei der gleichen Marke, niemals dieselbe. Ihr müsst also wirklich jede einzelne ausprobieren!

Aber Achtung, der Teint ist jahreszeitenabhängig

Selbst wenn ihr täglich Sonnenschutz tragt, wird euer Gesicht im Sommer ein wenig dunkler werden. Und selbst wenn nicht, euer Körper wird wahrscheinlich bis zu einem gewissen Grad bräunen. Das bedeutet, dass ihr im Sommer auch eine andere Farbe, als im Winter benötigst. Habt ihr also eure perfekte Foundation gefunden, braucht ihr höchstwahrscheinlich irgendwann einen zweiten Ton davon. Euren hellen und euren dunklen Ton könnt ihr für die Übergangszeit dann einfach mischen. Ich benutze dafür gerne einen günstigen Kerzenuntersetzer aus Glas.

Wie trage ich Foundation am besten auf?

Beim Auftrag gibt es verschiedene Möglichkeiten. So könnt ihr entweder ganz simpel die Finger dafür benutzen oder ihr greift einem Pinsel oder einem Schwamm. 
Der Vorteil bei den Fingern ist, dass die Foundation direkt etwas angewärmt wird und sich somit auch gut mit der Haut verbinden kann. Ihr könnt sie punktgenau auftragen und sanft einklopfen. Der Nachteil ist, dass du immer einiges an Bakterien auf deine Haut bringst. Das ist vor allem bei Menschen, die zu unreiner Haut oder gar Akne neigen, ein großes Problem.
Ich persönlich mag den Auftrag mit den Händen auch überhaupt nicht mehr. Erstens, weil meine Finger danach komplett beschmiert sind und ich mir eigentlich direkt nach dem Auftrag die Hände waschen müsste, was mir einen weiteren Gang ins Badezimmer bescheren würde und zweitens finde ich einfach, dass ein Schwamm oder ein guter Pinsel die Foundation sehr viel schöner einarbeitet. Aber das ist Ansichtssache. Probiert aus, was für euch funktioniert!

Auftrag mit dem Pinsel

Wie gesagt, ich persönlich bevorzuge den Auftrag mit speziellen Tools. Foundationpinsel gibt es in verschiedenen Ausführungen und es ist zugegeben gar nicht so leicht, da den Überblick zu behalten. So gibt es flache Foundationpinsel*, die ich aber nicht empfehlenswert finde, da sie die Foundation nur wie Farbe auf eine Wand auftragen und nicht wirklich einarbeiten. Es gibt Duo Fibre Brushes* mit verschiedenen Haarlängen, die für ein sehr softes, natürliches Finish sorgen, es gibt Buffing Brushes, mit denen du die Foundation gründlich in die Haut einarbeiten und verblenden kannst und noch viele mehr. Letztendlich kommt es da auf deine persönlichen Vorlieben an - ich selbst bevorzuge die dicht gebundenen Buffer. Ich habe hier immer am liebsten den Sigma Flat Top Kabuki* benutzt, der sich aber nach Jahren der Benutzung in seine Bestandteile aufgelöst hat. Solche Pinsel findest du aber auch bei vielen anderen Marke, z.B. bei Zoeva*. Es kommt nur darauf an, das er synthetische Borsten hat und möglichst dicht gebunden ist. Möglicherweise eignen sich auch Echthaarpinsel gut, allerdings habe ich da keine Erfahrungswerte und kann demnach auch keine Empfehlung aussprechen.

Auftrag mit dem Schwämmchen

Mittlerweile trage ich meine Foundation allerdings am liebsten mit einem speziellen Schwämmchen auf. Empfehlen kann ich hier den klassischen Beautyblender* oder den Miracle Complexion Sponge von Real Techniques*. Einen Vergleich der beiden Schwämme findest du in diesem Blogpost. Die Schwämme werden vor Benutzung unter fließendem Wasser angefeuchtet und arbeiten so zusätzliche Feuchtigkeit in die Haut ein. Sehr deckende, schwere Foundations können so ein wenig leichter aufgetragen werden und sehen so ein wenig natürlicher aus. Außerdem kommt man mit dem Schwämmchen an jede Stelle des Gesichts, in jede Rundung, unter die Augen, einfach überall. Bei großen Pinseln ist das manchmal gar nicht so einfach und man muss entweder zu weiteren Tools greifen oder am Ende doch zusätzlich die Finger benutzen.
Damit das Schwämmchen funktioniert, kommt es ganz entscheidend auf seine Textur an. Ist der Schwamm zu fest, wie es leider bei den meisten Drogerieversionen zu sein scheint (stay away from ebelin!), kann er kaum Wasser aufnehmen und die Foundation auch nicht richtig in die Haut bringen.

Egal für welches Tool ihr euch am Ende entscheidest, ihr solltet immer darauf achten, eure Foundation nicht im Gesicht zu verreiben, sondern sie wirklich in die Haut einzuarbeiten, damit sie sich richtig mit ihr verbinden kann. Achtet außerdem darauf, die Foundation auch ein wenig am Hals  und eventuell sogar an den Ohren einzuarbeiten, damit ihr auch bei kleinen Farbunterschieden einen schönen Übergang bekommt. 
Am Ende heißt es in jeder Hinsicht, testen, testen und nochmal testen, denn jede Haut ist anders und eine Foundation, die ich mag, muss euch noch lange nicht gefallen. Ich denke, gerade bei Foundations ist es extrem wichtig, ein wenig zu experimentieren, um genau herauszufinden, welche Produkte bei einem selbst funktionieren und was einem überhaupt gefällt. Denn es gibt so viele Unterschiede und nur Theorie bringt da leider nicht viel.

Ich hoffe dennoch, dass ich gerade den Anfängerinnen unter euch vielleicht ein kleines bisschen weiterhelfen konnte und wenn noch Fragen offen sind, stellt sie mir gerne! 


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Saskia
6 Comments
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