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[Blogparade] Hinter den Kulissen - so entstehen meine Blogfotos



Geht man hier auf dem Blog zurück zu wirklich alten Posts, dann erkennt man ziemlich schnell, wie viel sich bei mir in Sachen Fotografie und Bildbearbeitung getan hat. Am Anfang meines Blogs wollte ich "einfach nur bloggen", meine Leidenschaft mit anderen teilen. Aber sehr schnell ist mir klar geworden: so ein blödes dunkles Bild von einer Flasche Foundation, am besten auch noch schön schmal auf die Flasche zugeschnitten, das wirkt leider nicht.

Ein Blog lebt von seinen Bildern, denn sie sind mit das erste, was der Leser wahrnimmt. Und obwohl es nicht meine erste Intention ist, dass alle, die zufällig hier vorbeiklicken auch für immer und ewig auf meiner Seite verweilen, weil sie sich nicht satt sehen können, ist es mir doch extrem wichtig geworden, meine Bilder möglichst ansprechend zu gestalten, denn sie sind eines meiner Aushängeschilder.
100%ig zufrieden bin ich immer noch nicht und wer weiß, ob ich das jemals sein werde. Aber heute will ich euch zeigen, was ich mir im Laufe der Zeit angeschafft habe, wo ich fotografiere, was ich benutze und wie ich meine Bilder letztendlich bearbeite.

Where the "magic" happens


Glücklicherweise haben wir in unserer Wohnung ein großes Zimmer "übrig", das als mein Arbeitszimmer, extra Stauraum und "Bibliothek" (ein hochtrabendes Wort für zwei Bücherregale) und vor allem als eine Art "zweites Wohnzimmer" gedacht war (falls hier jemand mal seine Ruhe vor dem anderen haben möchte). Irgendwie haben wir dieses zweite Wohnzimmer aber noch nie benötigt, weshalb ich mir den kleinen Tisch zwischen den beiden Sofas (die eigentlich verkauft werden könnten) kurzerhand unter den Nagel gerissen und zu meinem Fototisch erklärt habe.
Mit der Tischplatte habe ich also immer einen weißen Untergrund zur Verfügung, der aber auf Dauer ziemlich langweilig werden kann. Deshalb habe ich mir irgendwann einen in Holzoptik bedruckten Karton, den ich zufällig in einem Bastelladen entdeckt hatte, mitgenommen. Weiterhin habe ich mir im Baumarkt selbstklebende Marmorfolie besorgt und damit ein altes Regelbrett bezogen - voila, ein Marmortisch. Die Untergründe sind zB ein Thema, das auf jeden Fall ausbaufähig ist, denn ich hätte gerne noch mehr Abwechslung drin. Leider habe ich in letzter Zeit nichts Schönes mehr gefunden, weshalb ich mir vermutlich wie Vicky von My Mirror World mal selbst welche drucken lassen müsste.
Da mein Tisch leider nicht an einer weißen Wand steht und man auf den Fotos, die von vorne geschossen werden, die blöde Couch im Hintergrund sehen würde, habe ich behelfsmäßig ein weiteres altes weißes Regelbrett als Hintergrund auf den Tisch gestellt. Das ist eine äußert wacklige Angelegenheit, vor allem, wenn ein trotteliger Hund in der Nähe ist - keine Optimalsituation, aber machbar.

Deko


Praktisch an dem kleinen Lack-Tisch ist natürlich, dass er unten einen extra Boden hat, wo ich meine ganze Deko aufbewahre, denn die ist ebenfalls sehr wichtig. Ich finde mittlerweile nichts langweiliger, als Fotos, auf denen man nur das Produkt sieht (wobei das nicht ganz stimmt, es gibt auch schöne, "cleane" Fotos). Aber Deko macht wirklich viel aus und lässt die Bilder einfach abwechslungsreicher und lebendiger wirken.
Ich arbeite ganz gerne mit künstlichen Blumen, mit Tabletts, mit diesen Glitzer-Clutches, die es mal beim Catrice-Event gab, mit Steinchen oder gar mit Christbaumschmuck, den man nicht als solchen erkennt. Hier sind der Fantasie absolut keine Grenzen gesetzt und ich persönlich probiere einfach aus, was geht und was unmöglich aussieht. Teilweise sammele ich auch meine kleinen Kakteen und Sukkulenten aus der Wohnung, Körbchen, Kerzen oder Kram von meinem Schreibtisch (also "echte" Deko) zusammen und benutze eben die.

Licht


Ein ganz großes Thema in unserer Wohnung war von Anfang an das Licht. Damals, als dieses Haus gebaut wurde, waren helle Räume anscheinend Nebensache, denn die gibt es hier einfach nicht. Obwohl wir in einer Dachgeschosswohnung leben (ich hasse Schrägen!!!), kommt nur ins Badezimmer wirklich Licht - und da braucht es eigentlich niemand. Deswegen war für mich ziemlich schnell klar: ich brauche eine Softbox. Weil nur eine Softbox aber zu wenig ist und außerdem Schatten wirft, habe ich mir eine zweite gekauft - vor allem für die Porträtaufnahmen, denn bei der Produktfotografie hätte es sogar eventuell ein einfacher Reflektor getan (kann ich aber nicht beurteilen, da nie ausprobiert).

Equipment 


An Equipment benutze ich meine Canon EOS 600D, die ich mir irgendwann zugelegt habe, weil ich mit meiner kleinen, uralten Digitalkamera ziemlich schnell an meine Grenzen gestoßen bin. Hier fotografiere ich mittlerweile nur noch im manuellen Modus, allerdings muss ich immer noch ausprobieren. Learning by doing ist in meinem Fall ein langwieriger Prozess, aber ich glaube, ich mache Fortschritte!
An Objektiven benutze ich momentan ausschließlich mein Standardobjektiv, mit dem ich gut zurecht komme und das für die Fotos, wie ich sie brauche an sich absolut ausreichend ist. Ich habe auch noch eine günstige Festbrennweite, die aber leider, leider seit einem Sturz kaputt ist und eigentlich wirklich mal ersetzt werden sollte, denn mit der bekommt man wirklich schöne Hintergrundspielereien hin.
Für Selbstporträts habe ich mir einen günstigen Selbstauslöser von Amazon Basics gekauft und auch in ein Stativ investiert, das sich zB auch für Nailartbilder ziemlich lohnt (stillhalten und mit einer Hand die Kamera halten kann ziemlich anstrengend werden).

Bearbeitung


Meine Bilder bearbeite ich nach wie vor mit dem kostenlosen Programm Gimp, das mir für meine Zwecke völlig ausreicht. Ich bin kein Gimp-Profi und schaue mir heute noch Tutorials und Tipps an, denn man lernt einfach nie aus.
Aber eigentlich mache ich mittlerweile gar nicht mehr viel, da ich durch die richtigen Kameraeinstellungen (meistens) ganz gute Bilder rausbekomme. Ich muss sie in den wenigsten Fällen zuschneiden, da ich darauf achte, bereits bei der Aufnahme den richtigen Bildausschnitt zu wählen und das zu fotografieren, was ich am Ende auch auf dem Foto sehen möchte.
Wenn das Foto ein wenig zu dunkel geworden ist, helle ich es noch ein wenig auf, wobei natürlich darauf zu achten ist, dass die Farben nicht verfälscht werden und manchmal erhöhe ich den Kontrast  noch minimal.
Für meine Thumbnails habe ich mir kostenlose und frei verwendbare Pinsel, sowie neue Schriftarten runtergeladen und natürlich füge ich noch mein Wasserzeichen ein. Eigentlich ganz simpel und mit etwas Übung in ein paar Minuten erledigt.


Ich finde es immer sehr interessant zu sehen, wie andere Bloggerinnen so arbeiten und freue mich deshalb, Teil dieser Blogparade zu sein, wo die Teilnehmerinnen sich mal etwas über die Schulter schauen lassen und Tipps geben. Vielen Dank an Ramona für die Idee und die Organisation!
Wenn ihr da genauso neugierig seid, wie ich, solltet also unbedingt auch mal bei den anderen Mädels reinschauen! 

Montag, 21.03.2016
Ramona von Ramona´s Beautyblog - "Mein Equipment"
Sandra von Wish Dream Star - "Mein Equipment, mein "Arbeitsbereich" wo alles entsteht

Dienstag, 22.03.2016
Jessie von Lady Musja - "Mein Blogschrank/bereich"
Lisa von Draufgeklatscht - "Wie meine Beiträge entstehen / Blogalltag"

Mittwoch, 23.03.2016
Ramona von Ramona´s Beautyblog - "Mein Bloggerbereich - wo und wie meine Bilder entstehen"

Donnerstag, 24.03.2016
Colli von ToBeYoutiful - "So schieße und bearbeite ich meine Fotos"
Lisa von Draufgeklatscht - "Bildoptimierung - hole das Beste aus deinen Fotos heraus"

Freitag, 25.03.2016
Jessie von Lady Musja - "Mein Equipment / So entstehen meine Fotos"
Melanie von Beautype - "Hier entstehen meine Fotos"
Katja von Schminktussis Welt - "Wie ich meine Blogfotos bearbeite"

Samstag, 26.03.2016
Kathrin von Lacknerds - "Hinter den Kulissen bei Lacknerds: Meine Sammlung, mein Fotoplatz"
Saskia von The Beauty and the Blonde - hinter den Kulissen - so entstehen meine Fotos

Sonntag, 27.03.2016
Ramona von Ramona´s Beautyblog - "So bearbeite ich meine Blogfotos"
Bianka von Pastellmädchen - "How i edit my pictures in photoshop"


Saskia
4 Comments
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Kommentare:

  1. Schön dass du mitgemacht hast <3
    Finde deine Fotos ohnehin immer super schön und somit auch sehr interessant wie diese entstehen :) Ich glaube ich werde mir auf kurz oder lang auch noch ein paar andere Untergründe zulegen. Nachdem ich mich so durch die ganzen Beiträge geklickt habe finde ich auch dass immer nur weiß auf Dauer ganz schön langweilig werden kann.

    Liebe Grüße und schöne Ostern :)
    Ramona

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  2. Ein schöner Beitrag. Ist wirklich cool auch mal bei anderen hinter die Kulissen zu schauen. Mehr Hintergründe für meine Fotos brauche ich auch noch unbedingt. Habe bisher aber auch noch nichts optimales gefunden.
    Liebe Grüße,
    Lisa | http://coeurdelisa.de/

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  3. Immer wieder interessant, wie bei anderen Fotos entstehen :)

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