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The Grand Canyon
South Kaibab Trail


Westcoast Roadtrip Western USA Grand Canyon South Kaibab Trail Wandern Hiking
Vom Joshua Tree Nationalpark aus hatten wir eine riesige Strecke bis zum Grand Canyon vor uns, die uns einen kompletten Tag gekostet hätte. Daher entschieden wir uns, in den sauren Apfel zu beißen und die Hälfte der Strecke noch am gleichen Abend zurückzulegen. Und so machten wir uns also auf der Route 66 auf den Weg nach Kingman, wo wir im Ramada Hotel übernachteten. Hier kam ich zugegebenermaßen zum ersten Mal an meine Belastungsgrenze, denn wir waren ja immerhin schon seit morgens auf den Beinen und eine dreistündige Autofahrt durch die Dunkelheit kann ziemlich einschläfernd sein. Als wir dann endlich in Kingman ankamen war ich so übermüdet, dass ich wirklich richtig mies gelaunt war und nur noch in irgendein Bett fallen wollte - dass dann etwas beim Check-in der Dame vor uns nicht funktionierte und unseren Check-in verzögerte, stimmte mich auch nicht gerade fröhlicher. Aber alles ging gut und ein superleckeres Fastfood Menü später fielen wir beide dann auch in Tiefschlaf.
Am nächsten Morgen konnten wir uns bei einem ausgiebigen Frühstück stärken - ausnahmsweise gab es hier nämlich nicht das üblich armselige Motelfrühstücksbuffet, das normalerweise aus Toasterwaffeln und anderem Süßkram besteht, sondern ein normales Frühstück à la carte, das wirklich lecker war! Danach hieß es für uns auch schon wieder, duschen, anziehen, Taschen verladen und zurück auf die Straße, immerhin wollten wir noch bei Tageslicht am Grand Canyon ankommen!  

Leider dauerte unsere Restfahrt am Ende aber doch so lange, dass wir unser Hotel erst am Nachmittag erreichten. Mit dem Wetter hatten wir an dem Tag wirklich kein Glück, denn es hatte begonnen, stark zu regnen. Da wir nicht von zuhause aus vorgebucht hatten, mussten wir in den sauren Apfel beißen und ein teures Zimmer im Grand Canyon Plaza (Affiliate Link) in Tusayan nehmen, denn die meisten Unterkünfte waren natürlich schon ausgebucht. Das Plaza hat übliche Motel-Zimmer, die von außen zugänglich sind und glänzt leider nicht sonderlich mit modernem Komfort, der Zimmerpreis wird allein durch die sehr günstige Lage gerechtfertigt. Aber gut, wenn ihr abends todmüde zurückkommt, ist euch das auch egal! Wir checkten schnell ein und entschieden uns trotz des bewölkten Wetters doch noch zum Canyon hochzufahren, um vielleicht doch die Chance auf einen schönen Sonnenuntergang zu nutzen. Die Fahrt von Tusayan zum Parkplatz am Visitor Center dauert 10 bis 15 min.
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Da wir uns nun wirklich nicht als Frühaufsteher bezeichnen können und im Urlaub trotz allem auch Entspannung wollen, genossen wir am nächsten Tag unser Frühstücksbuffet (das im Übrigen extra gezahlt werden muss) und machten uns am Vormittag auf den Weg zum Canyon. Wir hatten große Pläne und wollten dort viel wandern und so hatten wir am Abend zuvor beschlossen, als erstes den sogenannten South Kaibab Trail zu gehen. Man hatte uns gesagt, dass dieser Trail im Gegensatz zum Bright Angel Trail von Beginn an die besseren Ausblicke bietet. Bright Angel befindet sich quasi in einer Ausbuchtung des Canyons und so sind die Blicke in die Ferne dort eher beschränkt. Die Nachteile des South Kaibab Trail sind aber auch zu bedenken: da die Strecke so exponiert ist, gibt es quasi keinen Schatten und im Sommer können es locker 40 Grad werden, es gibt auf der kompletten Strecke keine Möglichkeit, die Wasserflasche aufzufüllen und nur an wenigen Punkten findet ihr Toiletten/Plumpsklos. 

Die Vorbereitung

Mein Mann besorgte uns im Visitor Center die entsprechenden Karten und besprach sich noch kurz mit einem Ranger, der uns nützliche Tipps mit auf den Weg gab. Die Wetterbedingungen waren an diesem Tag günstig und darüber solltet ihr euch in jedem Fall informieren, bevor ihr auf größere Wanderungen aufbrecht. Uns wurde dennoch geraten, bei einem aufziehenden Gewitter, welches sich anscheinend recht plötzlich zusammenbrauen kann, den Weg zurück nach oben anzutreten und nicht unbedingt auf freier Ebene zu bleiben. Auch vor den sogenannten Flash Floods wurden wir eindringlich gewarnt, zu denen es bei Regen relativ schnell kommen kann, da der Boden am Canyon das Wasser nicht gut aufnehmen kann. Zu guter letzt legte uns der Ranger ans Herz, höchstens bis zum Skeleton Point zu wandern und dann den Rückweg anzutreten, da der Aufstieg sehr anstrengend sei und bei weiteren Wanderungen dringend zu einer Übernachtung im Canyon geraten wird. Handys funktionieren im Canyon nicht und sollte man sich nicht irgendwo registriert haben (Backcountry Permit), kommt euch natürlich auch niemand suchen! 
Selbstverständlich sind natürlich wettergeeignete Kleidung (man sollte für den Fall der Fälle auch eine Regenjacke einpacken - wir haben sie gebraucht), festes Schuhwerk, das bestenfalls die Knöchel stabilisiert, eine Kopfbedeckung, ausreichend Wasser (wirklich mind. 3 Liter/Person und das sagt euch jemand, der immer viel zu wenig trinkt!) und energiereiche Verpflegung, also nicht unbedingt nur die angebrochene Packung Reeses einpacken.

Start der Wanderung: South Kaibab Trailhead (Höhe 2213 m)

Gestartet wird am South Kaibab Trailhead, den man mit dem Shuttle Bus erreicht. Trinkwasser gibt es auf der gesamten Strecke nicht, nur am Trailhead gibt es eine Station, an der man seine Flaschen nochmal auffüllen kann. Aber ganz ehrlich - nur im Notfall, denn das Wasser schmeckt wirklich widerlich. Man sollte aber wirklich darauf achten, auch genug Wasser einzupacken - auch ich habe diese Ratschläge anfangs belächelt, ich bin ja immerhin nicht ganz blöd, aber was ich auf dieser Wanderung weggesoffen habe, verglichen mit meinem Normalverbrauch... Da war ich schon mehr als dankbar, dass wir genug dabei hatten.
Der Trail beginnt mit einigen mehr oder weniger engen Serpentinen, die aber sehr gut zu bewältigen sind.
Nach einer angenehmen und unkomplizierten Strecke von ca. 1,4 km erreicht man mit dem sogenannten Ooh Aah Point den ersten Ausschichtspunkt des Trails. Lustiger Name, der aber genau das zum Ausdruck bringt, was den meisten Menschen beim Anblick, der sich hier bietet, über die Lippen kommt, denn hier offenbart sich zum ersten Mal die gesamte majestätische Weite des Canyons im Panorama. Natürlich müssen hier von allen (jungen) Menschen geile Insta-Fotos gemacht werden, weswegen der Stop auch ziemlich überflutet ist und es regelrechte Warteschlangen für das berühmte Foto gibt. Aufgrund des Schuhwerks und der Kleidung der Leute, auf die wir dort trafen, gehe ich mal davon aus, dass viele nur bis hierhin gehen und dann wieder den Rückweg antreten. 

Cedar Ridge (Höhe 1865 m, zurückgelegte Strecke ca. 2,4 km)

Der erste richtige Zwischenstop ist Cedar Ridge, den man nach weiteren 1,4 km Strecke erreicht. Hier tummeln sich auch noch recht viele Menschen, aber wie die Rangerin und unser persönlicher Eindruck im Nachhinein bestätigte, kehren hier spätestens hier die meisten Leute wieder um. Und das ist auch nicht schlimm, denn die Aussichten, die man hier genießen kann, sind schon beeindruckend genug!
Hier befindet sich die letzte Toilette vor The Tipoff, wer eine schwache Blase hat und nicht wie ich einfach alles wieder rausschwitzt, sollte diese also am besten ausnutzen. Von hier aus hat man einen genialen Blick auf den sogenannten O'Neill Butte, dem großen Felsen, den ihr auf den unteren Fotos seht und die Klippe, auf der ich da sitze, ist natürlich der beliebteste Foto-Spot! 
Lustigerweise trafen wir hier auf eine lustige deutsche Männerrunde, die einen ähnlichen Trip wie wir machten - ich sag euch, ihr trefft wirklich überall auf Landsleute! 
Da es an Cedar Ridge aber vergleichsweise voll war und man nicht viel Ruhe hatte, legten wir hier nur einen kleinen Fotostop und eine Trinkpause ein und machten uns zügig auf den Weg weiter nach unten - wir hatten ja schließlich noch was vor!

Skeleton Point (Höhe 1591 m, zurückgelegte Strecke ca. 4,8 km)

Nach wiederum ca. 1,4 km Wegstrecke kamen wir zum zweiten Stop des Trails, dem Skeleton Point. Und wenn ihr euch die Strecke zutraut, würde ich euch unbedingt empfehlen, noch bis dorthin weiter zu wandern. Hier seht ihr zum ersten Mal ein Stückchen des Colorado Rivers und habt generell eine geniale Aussicht. Es mag geschwollen und dämlich klingen, aber an solchen Orten wird einem tatsächlich bewusst, wie klein und bedeutungslos die eigene Existenz doch in Wirklichkeit ist. Ich meine, schaut euch dieses Naturwunder doch nur mal an! Wieviel Zeit es brauchte, um so etwas zu schaffen, wieviel Wasser durch diesen Fluss fließen musste! Es ist einfach der Wahnsinn! 
Da hier außer einem einsamen Wanderer, der anscheinend auch keine Lust auf Gesellschaft hatte und schnell das Weite suchte, wirklich kein Mensch mehr war, beschlossen wir, die Gelegenheit und Ruhe zu nutzen, um uns mit unseren Müsliriegeln zu stärken und unseren Beinen eine kleine Pause zu gönnen. Es dauerte aber nicht lange, da bekamen wir wieder Besuch. Das kleine Eichhörnchen, das auf dem unteren Foto noch richtig hart in der Sonne abchillt, witterte nämlich direkt seine Chance, ein paar Bröckchen von besagten Müsliriegeln abzugreifen. Diese Eichhörnchen findet ihr nicht nur am Grand Canyon an jeder Ecke und sie sind dermaßen an Menschen gewöhnt, dass sie echt nur vor wenig zurückschrecken. Wie mutig dieses Exemplar war, könnt ihr euch mal in meiner Insta Story von damals anschauen, die ich euch auf meiner Facebook Seite gepostet habe.
Und genau hier war dann auch der Punkt, an dem Saskia einfach auf den Ranger hätte hören und umkehren sollen, aber nein, Saskia wollte nicht. Saskia wollte noch mehr sehen. Immerhin waren wir ja erst 4,8 km gewandert, die geh ich dir an 'nem guten Mittwochnachmittag in anderthalb Stunden mit dem Hund! Auch die Einwände meines Mannes schlug ich in den Wind und so machten wir uns auf den Weg zum vorletzten Punkt der kompletten Strecke.

The Tipoff (Höhe 1219 m, zurückgelegte Strecke ca. 7,2 km)

The Tipoff Point war letztendlich unser oder sagen wir mal besser mein Zielpunkt, denn mein Mann war nicht so ganz begeistert von meinem Tatendrang.  Wir wissen mittlerweile, wer von uns unsere (meine) Stärken und Schwächen besser einschätzen kann. 
Aber wie dem auch sei, vom Tipoff Point aus habt ihr jedenfalls einen direkten Blick auf den Colorado River, auch wenn er an dieser Stelle für meine Begriffe nicht besonders aufregend aussieht. Würde man den Weg nun weiter wandern, würde man zunächst zu einer Brücke kommen und den Fluss überqueren, um anschließend auf den Camping Platz und die Phantom Ranch, die ihr aber 15 Monate im Voraus (!!) reservieren müsst, zu stoßen.
Die Stille hier unten ist einfach überwältigend und obwohl wir uns eigentlich zügig wieder an den Aufstieg hätten machen sollen, genossen wir ein paar Minuten der Ruhe und Einsamkeit. 
Hier unten finden sich übrigens auch eine Toilette, die ich dankbar aufsuchte, die mich allerdings an den Rand der Ohnmacht brachte. Toilette ist ein geflügeltes Wort, denn es handelt sich um ein Plumpsklo mit einem riesigen Tank, denn Wasser gibt es natürlich nicht und der Gestank ist überwältigend. Das nächste Mal würde ich draußen gehen! Auch ein Notfalltelefon gibt es hier, ansonsten ist man hier unten sich selbst überlassen. Kein Ranger, nichts.
Bis zum Tip Off Point sind wir an reiner Strecke ca. 7 km gewandert, was absolut machbar ist. Wenn ich bedenke, dass ich mittags mit dem Hund teilweise 4 km laufe, eigentlich schon lächerlich. Gebraucht haben wir für die Strecke ca. 3 Stunden, aber auch nur, weil wir extreeem viele Fotostops gemacht haben. Ich denke, ohne die vielen Pausen wäre der Weg locker in 2 Stunden zu schaffen gewesen.
Aber das große Problem ist nicht die Länge der Strecke, sondern die Höhenmeter, die man zurücklegt. Denn mittlerweile waren wir 1000 Höhenmeter abgestiegen - die wir jetzt aber wieder hoch mussten. Für den Rückweg muss man deshalb locker doppelte Zeit des Abstiegs einplanen. Denn der Aufstieg ist anstrengend. Sehr anstrengend. Wenngleich die ausgetrampelten Muli-Pfade beim Abstieg noch einigermaßen gut zu gehen waren, beim Aufstieg sind sie die Hölle. Mich hat es mehr als einmal beinahe hingesemmelt, da ich meine müden Stampfer kaum noch heben konnte und 5 Stunden lang Treppen steigen hatte ich vorher wohl nicht ausreichend trainiert. Als wir dann irgendwann auch noch ein Gewitter aufziehen hörten und es begann, zu schütten, wie aus Eimern, schwand auch das letzte bisschen Motivation, das mich bis dahin angetrieben hat und ich war nur noch ein Häufchen Elend. Mein Mann tut mir bis heute leid und ich bin ihm unglaublich dankbar, dass er mich mit einer Engelsgeduld immer weiter angetrieben und wieder motiviert hat.
Am Ende kann ich euch nur sagen: die Warnungen sind nicht unbegründet. Ich würde mich jetzt nicht als sportlich bezeichnen, aber trotz meiner ausgeprägten Vorliebe zum Extremcouching bin ich auch nicht ganz unfit. Aber der Rückweg hat mich an meine Grenzen gebracht, das muss ich offen und ehrlich zugeben. Ich möchte nicht dramatisch sein, aber wäre mein Mann nicht dabei gewesen, hätte ich mich unter einen Felsvorsprung zurückgezogen, wäre eingeschlafen und wahrscheinlich von einem Puma gefressen worden. Oder verdurstet. Auf jeden Fall gestorben. Aber ich habe überlebt und wurde nur mit dem allerschlimmsten Muskelkater, den ich in meinem ganzen Leben jemals hatte, bestraft - wir konnten uns am nächsten Tag wirklich kaum mehr bewegen! 
Trotzdem bin ich wahnsinnig froh um diese Erfahrung und die grandiosen Eindrücke, die ich gewonnen habe. Der Grand Canyon ist wirklich atemberaubend und kein Foto und kein Video  kann ihm jemals gerecht werden - ihr müsst es mit eigenen Augen sehen. Deshalb empfehle ich euch auch absolut: plant eine Wanderung ein. Seid nur nicht so unvernünftig, wie ich, sondern haltet euch an die Empfehlungen. Ihr werdet es sicher nicht bereuen!

Strecke Joshua Tree bis Kingman ca. 310 km
Strecke Kingman bis Tusayan ca. 295 km
Insgesamt zurückgelegte Strecke: ca. 1117 km

Adressen

Ramada Kingman via Booking.com (kein Affiliate Link)
3100 East Andy Divine Avenue
Kingman, 86401, Arizona

Grand Canyon Plaza via Booking.com (Affiliate Link)
406 Canyon Plaza Lane
Tusayan, 86023, Arizona

Meine Insta Story von diesem Tag findet ihr auf meiner Facebook Seite - über ein Like von euch würde ich mich übrigens sehr freuen!

Bisher veröffentlichte Beiträge des Roadtrips

Saskia
10 Comments
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Kommentare:

  1. Antworten
    1. Danke! Die Aussichten und Motive haben es mir aber auch sehr, sehr leicht gemacht :)

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  2. Wow die Bilder sind ja unglaublich schön! So einen Trip würde ich auch gerne machen.

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    1. Wenn du die Gelegenheit bekommst, mach es auf jeden Fall! Es lohnt sich so so sehr!

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  3. Wow tolle Bilder und sehr spannende Infos zur Wanderung! Werde ich mir merken 😁

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  4. Deine Bilder sind wunderschön. Es muss atemberaubend dort an den Hängen sein. Ich würde mit meiner Höhenangst vermutlich sterben :D

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    1. Du wärst viel zu fasziniert von der Aussicht!

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  5. Ich fand es in den USA so toll dass es überall so ein Plumpsklo gab! In der Wüste, etc einfach überall. :)
    Ja wir sind damals auch so einen Weg runter und wieder hoch- ich vermute aber höchstens ca 1,5km (auch wegen meinem lädierten Knie). Das war schon toll! :)
    Jaja "don`t feed the animals" ;) :D
    LG siesn

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    1. Ich hab die Klos außer in den Parks nirgendwo gesehen :D Im Death Valley hätte ich mal dringend eines brauchen können XD
      Und oh mein Gott, mit nem kaputten Knie wäre so ne komplette Wanderung ja Folter gewesen! Wie ärgerlich aber auch!

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    2. Echt? Wir haben echt so viele Plumpsklos gesehen - wobei mir im Nachhinein auffiel dass z.B. in den NPs (z.b. Yosemite, Sequoia) schon paar mehr Klos gab als im Death Valley..evtl hat das ja auch was mit Hitze- Geruch- etc zu tun: bei den "etwas verrückten bzw. vorsichtigen" Amis weiß man nie ("watch your step" etc..:D) ;)
      LG siesn

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