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Instagram Feed vorplanen?
3 Apps, die dir das Bloggerleben erleichtern können


Instagram Feed planen planning apps for blogger
Instagram ist schon lange nicht mehr, was es einmal war, ob uns das nun gefällt oder nicht. Einen spontanen Schnappschuss teilen? Den meisten Bloggern werden sich beim bloßen Gedanken daran wohl eher die perfekt pedikürten, rosa lackierten Zehennägel aufrollen. Und auch ich selbst muss zugeben: bei mir passiert auch schon lange nichts mehr spontan. Ich habe zwar keine festen Uploadzeiten oder irgendeinen konkreten Plan in meinem Feed wie einmal Essen, einmal Outfit, einmal Makeup, aber ich bereite meine Fotos inzwischen vor. Vor zwei Jahren hätte ich mir selbst dafür noch den Vogel gezeigt.

Den kompletten Instagram Feed vorplanen?  

Eine Frage, für die du vom normalen Instagram Nutzer nur einen entgeisterten Blick mit hochgezogener Augenbraue kassieren wirst. Wer Instagram aber "professionell" nutzen und regelmäßig posten möchte, kommt im Alltag schnell an seine Grenzen. Schöne Fotos - also "instagram-schöne" Fotos - machst du nämlich nur selten mal so zwischendurch. Selbst ich, die für sowas immer nur ein müdes Lächeln übrig hatte, bin mittlerweile dazu übergegangen, die meisten meiner vorbereiteten Fotos mit meiner Kamera zu schießen und tatsächlich am Computer nachzubearbeiten, weil ich es bequemer finde. Blogfotos mache ich ja sowieso mit der Kamera, da kann ich ja auch in einem Rutsch Fotos für Instagram machen und mit bearbeiten.
Meinen Feed zu planen, ist mir bisher allerdings noch nicht in den Sinn gekommen. Dann habe ich allerdings von einigen Apps gelesen, mit denen dies ganz einfach gehen soll und dachte, warum eigentlich nicht? Probieren kann man es ja mal! 

Planoly

Planoly ist zunächst kostenlos und ziemlich selbsterklärend aufgebaut. Mit dem Plus in der Mitte fügt ihr neue Fotos hinzu. Man kann seine Caption vollständig eingeben und Hashtags einfügen, die man auch als Hashtagwolke mit einem Titel speichern kann, damit man sie nicht immer einzeln manuell einfügen muss. Bei Makeup Postings wähle ich also nur noch meine "Makeup-Wolke" aus und der Drops ist gelutscht. In der Übersicht werden die bereits geposteten Fotos mit dem Instagram Icon angezeigt, die geplanten bekommen ein S und die ungeplanten ein U. Die ungeplanten Fotos kann man ganz einfach per Drag and Drop verschieben, was ich als sehr bequem empfinde, dies ist bei anderen Apps nämlich anders gelöst.

Habt ihr euren Post samt Caption und Hashtags vorbereitet und getimed, bekommt ihr am entsprechenden Tag eine Push Benachrichtigung, die euch ans Posten erinnert. Die App postet nicht automatisch. Dann wählt ihr das Foto aus, wählt "in Instagram kopieren" aus und werdet direkt zu Instagram weitergeleitet. Eure Caption und die Hashtags werden automatisch kopiert und ihr musst sie nur noch einfügen. Fertig!
Eine nette Zugabe ist der Kalender, in den automatisch alle Instagram Uploads eingetragen werden. Wenn du den jeweiligen Tag auswählst, werden dir unten die genaue Uhrzeit, sowie die Anzahl der Likes und Kommentare angezeigt. Möglicherweise hilft das, die beste Posting-Uhrzeit für dich persönlich rauszufinden. Denn man munkelt, dass die Uhrzeit auf Insta tatsächlich eine Rolle spielt. Ich persönlich mache mir da momentan nicht allzu viele Gedanken drüber, aber interessant ist so ein Überblick allemal.

Bei den Statistiken rechts neben dem Plus werden euch allerhand Daten im Überblick angezeigt,  eure Gesamtstatistik und weiter unten die Durchschnittswerte pro Woche für Posts, Kommentare, Likes und auch das durchschnittliche Followerwachstum (oder der Schwund...). Auch eure Top-Posts könnt ihr euch ansehen. Das ist ganz interessant, weil ihr so eventuell darauf zurück schließen kannst, welchen Content eure Follower sehen wollen - oder eben nicht.
Wollt ihr Durchschnittswerte pro Monat oder pro Jahr sehen, müsst ihr die App allerdings  kostenpflichtig  upgraden. 
Und hier sind wir auch schon beim großen Aber: 
Ich finde Planoly an sich super, aber für mich persönlich wird es wohl keine dauerhafte Lösung sein. Die Foto-Uploads sind nämlich auf 30 Stück begrenzt und für mehr muss man ein monatliches Abo abschließen, das mit 9,49 € schon fast soviel wie ein Audible Abo kostet. Oder Netflix. Hallo? Da ich mit Sicherheit mehr als 30 Fotos im Monat in die Übersicht laden werde, da ich (wenn möglich) gerne zweimal am Tag posten würde, kommen wir da wohl nicht ins Geschäft. Ein monatliches Abo nur zum Planen kommt für mich und meine Bedürfnisse jedenfalls nicht in Frage, zumindest nicht zu dem Preis. Ich werde aber mal weiter damit rumspielen und schauen, wie weit ich damit komme.

Unum

Auch Unum startet mit eurem vorhandenen Feed und leeren Grids. Wählt ihr eines aus, könnt ihr das gewünschte Foto hochladen. Bei Unum ist es ganz nett, dass ihr auf die verschiedenen Fotoordner eures Handys zugreifen könnt. Ich markiere mir meine Fotos für Instagram in meinem Album nämlich immer als Favoriten, so kommen sie ins Favoriten-Album und ich muss sie nicht umständlich in dem Chaos von Fotoalbum raussuchen.
Ein gutes Feature bei Unum ist, dass ihr eure Fotos direkt in der App bearbeiten könnt. Neben diversen Filtern könnt ihr natürlich zuschneiden, Belichtung, Kontrast, etc. ändern, weichzeichnen und sogar zeichnen und Text einfügen.
Ansonsten könnt ihr natürlich auch hier euren Post vorplanen, die Caption eingeben und Hashtagwolken speichern.
Auch Unum bietet euch Statistiken an, die besten Posting Zeiten, euren Top-Post, eure besten Hashtags. Das Follower Tracking ist allerdings ebenfalls nur mit Upgrade erhältlich.
In der ursprünglichen Version dieses Posts stand, dass man die Bilder bei Unum nicht per Drag and Drop verschieben kann, sondern umständlich die Plätze tauschen muss. In den Kommentaren wurde ich allerdings darauf hingewiesen, dass dies doch möglich ist. Nun ja, anscheinend hab ich mich etwas blöd angestellt und hätte meinen Finger einfach länger auf dem Bild lassen müssen - es geht nämlich tatsächlich. Also danke für den Hinweis und entschuldigt bitte meinen Fehler. Aber nun weiter im Text!

So wie ich die Sache sehe, kann ich in der kostenlosen Version 500 Fotos bzw. Videos hochladen und planen. Dabei zählt natürlich jeder Upload in die App, ob ich das Foto später nun auch tatsächlich poste oder nicht. Ich habe 18 freie Grids, die ich mit Fotos füllen kann, was mir persönlich aber reicht, da ich nicht sooo weit vorausplanen möchte.
Das erste Upgrade auf 1000 Uploads im Monat und 36 Grids kostet 5,49€ im Monat und das zweite mit unbegrenzten Uploads, 54 Grids und umfassenden Statistiken kostet 7,99€ pro Monat.

Preview

Die dritte App, die ich getestet habe, ist Preview. Auch hier öffnet sich euer normaler Feed und ihr könnt mit dem Plus oben rechts eure Wunschbilder hochladen. Preview findet dabei alle Alben, nur den Favoritenordner irgendwie nicht - oder ich stelle mich einfach zu blöd an, ich weiß es nicht. Auch eine Reposting-Funktion gibt es direkt in der App, die ich aber noch nie genutzt habe. 
Die hochgeladenen Bilder kann man bei Preview auch nur durch Plätze tauschen verschieben, warum eigentlich? Ist Drag and Drop so schwer umzusetzen? I don't know. 
Auch bei Preview habt ihr die Möglichkeit der Bildbearbeitung in der App und ich muss sagen, die angebotenen Filter gefallen mir - gerade für den typischen Instagram Look - ganz gut. Ansonsten könnt ihr natürlich das Übliche machen, zuschneiden, anpassen, ihr kennt das Spiel.
Natürlich gibt es auch hier einen Überblick über die Statistiken, aber wenn man mehr wissen will, muss man - Überraschung - auf die Pro-Version upgraden.
Bei Preview finde ich ganz nett, dass man, während man seinen Post plant, direkt über die App nach passenden Hashtags suchen kann - nur leider sind weder "Beauty" noch "Makeup" enthalten. Nun gut. 
Ansonsten unterscheidet sich die Vorplanerei hier nicht weiter von den anderen Apps. Du gibst deine Caption in aller Ruhe ein, fügst deine Hashtags zu und legst Datum und Uhrzeit für deine Push Benachrichtigung fest. Oben links findest du dann den Kalender, der dir die Übersicht über deine geplanten Uploads zeigt. Bekommst du deine Erinnerung, wirst du über die App direkt zu Instagram weitergeleitet, deine Caption ist automatisch kopiert und du hast nur noch einen Klick zu tun. That's it! 

Mosaico

Eine oft empfohlene Alternative soll Mosaico sein und ich habe lange überlegt, ob ich die App ausprobieren soll. Mosaico ist die einzige App, die von vornherein gekauft werden muss. Wenn man am Ende beschließt, dass das vorplanen in der App dann doch nichts für einen ist, eine unnötige Ausgabe. Da ich aber vorher mit den kostenlosen Apps rumgespielt hatte und mir die Planerei grundsätzlich gefallen hat, wäre ich mittlerweile grundsätzlich auch dazu bereit, die 7€ zu investieren. Allerdings werde ich jetzt erstmal sehen, wie weit ich mit den kostenlosen Apps komme.

Mein Fazit

Ich muss zugeben, dass ich Gefallen daran gefunden habe und die Apps als echte Unterstützung empfinde. Ich möchte mich in diesem Jahr sowohl beim Blog als auch bei Instagram mehr bemühen, regelmäßige Inhalte zu bringen - wie häufig die am Ende kommen werden, weiß ich bisher nicht, aber eine gewisse Regelmäßigkeit und Routine möchte ich doch reinbringen. Nicht nur für euch Leser, sondern vor allem für mich selbst. Ich bin ein sehr chaotischer Mensch und mir fällt es sehr schwer, mich richtig und sinnvoll zu organisieren. So verschwende ich einen Haufen Zeit, da ich mich sehr leicht ablenken lasse und unwichtige Dinge den wichtigen vorziehe.
Und ja, es klingt auch für mich relativ schwachsinnig, mich einmal in der Woche für einige Stunden hinzusetzen und einen Instafeed vorzubereiten, aber dafür habe ich eben den Rest der Woche nichts mehr zu tun. Oder ich bereite am Abend die Postings für den nächsten Tag vor. Ohne diese Planung verschwende ich insgesamt sicherlich mehr Zeit, indem ich erst mal überlegen muss, was ich heute überhaupt posten könnte, das Foto eventuell sogar noch machen und bearbeiten und mir den Text dazu überlegen muss. Klar, das sind Luxusprobleme, die ein Nicht-Blogger nicht hat - ich hab sie aber leider, ob nun hausgemacht oder nicht.
Ich habe keine Ahnung, ob diese Planungsapps eine dauerhafte Lösung für mich sind, aber momentan empfinde ich sie tatsächlich als Erleichterung. 
Das einzige, was ich auf keinen Fall tun werde, ist, mir ein Abo dafür zu kaufen. Da hört der Spaß dann wirklich auf. Da plane ich dann lieber schriftlich in meinem Planer vor oder überlege mir eine andere Lösung.

Was haltet ihr denn von solchen Planungsapps? Sind sie vielleicht sogar für Nicht-Blogger eine nette Spielerei oder haltet ihr sie für komplett überflüssig?
Und findet ihr solche Tipps generell interessant oder interessieren euch solche Postings eher weniger?


Saskia
9 Comments
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Kommentare:

  1. Danke für deinen Artikel! Ich hatte schon mal von solchen Apps gehört aber selbst nie benutzt. Bei mir ist Instagram immer noch etwas spontanes - viele machen das ja auch um ihren Feed zu sehen, also wie er sich bildhaft aufbaut/gestaltet und ob alles zusammenpasst. Das ist mir irgendwie zu viel Unterwerfung/Perfektion, auch wenn ich auf eine gewisse Ästhetik natürlich wert lege, aber ich kann die immer gleichen hellen nach Schema F aufgebauten Accounts nicht mehr sehen. Generell finde ich es aber toll, dass man Hashtags und sowas abspeichern kann, daher mal eine Überlegung wert :) LG

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  2. Ich selbst nutze Planoly. Zwar nicht für alle Bilder, die ich so im Laufe des Monats poste, aber eben ab und an, wenn ich zum Beispiel eine ganze Kollektion zeigen möchte. Dann kann man nämlich ganz wunderbar per drag&drop sehen welches Bild wo am besten harmoniert. Wenn es nur ein einzelner Lack ist, poste ich es einfach ganz frei heraus. Da muss ich nicht planen. :D

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  3. Vorweg - Solche Postings finde ich interessant! Biher habe ich noch keine Planungsapps verwendet und denke, dass ich das in Zukunft auch nicht tun werde (..aber sag niemals nie ^^) Aktuell nutze ich die Entwürfe Funktion bei Insta und erstelle so mehrere Fotos am Stück, wenn ich Zeit habe und schieße sie dann ins Online Orbit wenn die Zeit passt. Für "Hashtag-Wolken" nutze ich einfach meine Notizen auf dem Handy und kopiere die entsprechende raus, um es dann als Kommentar unter das Bild zu hinterlegen. Ich habe es mal mit einem einheitlichen Feed probiert, aber letztendlich sind meine Themen so unterschiedlich, dass nicht jeder Farbfilter zB zu allem passt. Auf ästhetische Fotos lege ich trotzdem wert, weshalb hin und wieder auch Kamerabilder auf Insta landen. Wobei die Handys auch schon top Fotos machen. Für Bilder die irgendwie nicht "athetisch" genug für den Feed sind, ibt's ja auch noch Instastories :)
    Meinen Blog und YouTube plane ich immer 2-3 Wochen voraus... Bei Instagram ist es weiterhin "relativ" spontan :)

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  4. Krass! Wusste gar nicht, das es sowas gibt. Interessant!
    Bei mir gibts nur eine Regel, 2 Liparts, ein sonstiges Bild und immer so weiter.
    Liebst, Colli
    tobeyoutiful

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  5. Interessanter Beitrag. Ich bin ja schon stolz auf mich, wenn ich auf dem Blog Beiträge für die nächsten zwei Wochen fertig habe. :D Wenn ich einige Tage bei Instagram nichts poste, dann ist das nun mal so. Obwohl ich schon versuchen möchte dass das nicht zu häufig auftritt. Bisher nutze ich aber auch nur die Entwurfs Funktion bei Instagram und "speicher" da einige Bilder ab, die ich demnächst posten möchte. Vielleicht teste ich so eine App aber auch mal.
    Liebe Grüße
    Kim

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  6. Ich habe mal eine Planungsapp ausprobiert, war aber nicht überzeugt. Generell finde ich es aber sehr praktisch und werde deine Apps mal testen. Danke für die Tipps.

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  7. Selbst benutze ich Unum und da kann man die Fotos doch auch einfach festh"halten" und verschieben!

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    1. O.O Du hast recht! Habs gerade nochmal versucht und muss einfach länger den Finger draufhalten als bei Planoly! Krass! Muss ich direkt im Text ändern. Vielen Dank für deinen Hinweis :D

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  8. Ich hab das gerade mal probiert und irgendwie will das bei mir nicht so richtig. Liegt wohl daran das du Apple hast und ich Android. Früher habe ich so wie Beautybutterflies schrieb auch die Bilder fertig bearbeitet in den Puffer bei Insta selbst gelegt, aber seitdem ich 2 Accounts auf dem Handy habe löscht er die immer. Keine Ahnung warum.

    Habe jetzt sowohl Planoly als auch Unum probiert. Unum ist für Android nur als Beta Version verfügbar und immer wenn ich ein Foto bearbeiten will stürzt die App ab (ich geh zumindest davon aus das das Symbol in der Mitte mit den Reglern dafür da ist?). Und Planoly bietet keine Möglichkeit die Fotos zu bearbeiten? Zumindest finde ich keine. Da ich idR die Fotos mit der richtigen Kamera schieße, in der Insta App bearbeite und direkt hochlade ohne Unweg über den PC, ist mir diese Funktion besonders wichtig. Also wenn die Unum App irgendwann auch auf Android vernünftig läuft, dann wäre ich ja total begeistert.

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